Isadore Apparel Rennrad Kleidung

Jersey, Bib Shorts, Baselayer, Softshell Jacket: eine Einkaufstour bei Isadore Apparel

Ich mag Marken. Und ich mag es, Marken zu mögen. Ich meine die Inszenierung einer Marke und wie ich die Marke erlebe. Markenerlebnis, sagt der Fachmann. Dazu gehört die Markenkommunikation, heute insbesondere der Auftritt im Web, die Bilder, die Texte, die das Unternehmen und die Produkte beschreiben. Dann natürlich die Produkte selbst, das verwendete Material, die Haptik, die Wertigkeit, die Produktion und die Verpackung. Nicht zu vergessen: die Menschen, die für die Marke arbeiten und im direkten Kundenkontakt stehen. Und dann gibt es noch die Kleinigkeiten, die eine Marke besonders machen, das i-Tüpfelchen, das einen sagen lässt: Ich liebe diese Marke. Eine Marke, die ich seit kurzem nicht nur mag, sondern liebe, ist Isadore Apparel.

2012 von den Zwillingen Martin und Peter Velits gegründet

Auf der Suche nach Rennradbekleidung, die nicht grell und mit zahlreichen Schriftzügen verziert ist, stieß ich zuerst (natürlich) auf Rapha. Und kurz darauf auf Isadore Apparel, eine Marke, die 2012 von Martin und Peter Velits gegründet wurde, die im gleichen Jahr als erste Zwillingsbrüder gemeinsam die Tour de France beenden konnten. Sie wurden 1985 im slowakischen Bratislava geboren, leben mittlerweile aber in den USA. Die meisten Jerseys, Bib Shorts, Baselayer von Isadore Apparel werden aber im Makyta-Werk im slowakischen Púchov von Hand genäht. „Made in China“ gibt es bei Isadore Apparel nicht. Ich vergebe den ersten Pluspunkt.

Emotionaler und informativer Webshop

Rennrad ist Leidenschaft. Rennrad ist aber auch Funktion und daher muss Rennradbekleidung auch funktionieren. Jedes Produkt wird im Webshop von Isadore Apparel zum einen durch großformatige emotionale Bilder beworben, von verwegenen Typen, die unrasiert und tätowiert den nächsten Gipfel in Angriff nehmen. Jedes Produkt hat dabei eine eigene Bilderserie – so wirkt jedes Produkt individuell, ein bisschen wie ein Unikat. Gleichzeitig findet man aber auch schlichte Produktabbildungen, die einfach nur zeigen, wie das Produkt aussieht, wenn man nicht gerade der Sonne entgegenradelt. Die Texte informieren relativ sachlich über die Funktionen und die verwendeten Materialien.

Das Produktdesign sieht einfach gut aus. Kaum ein Jersey, das mir optisch nicht gefällt – die Farben, die Farbzusammenstellung, der edle, aber dezente Look. Ich weiß nicht, wieso, aber Rennradfahren hat für mich – im Gegensatz zum Laufen – viel mit Stil zu tun, damit beim Sport gut auszusehen. Wenn ich einen Trail laufe, ist es mir (fast) egal, wie ich aussehe. Wenn ich mit dem Rennrad unterwegs bin, möchte ich in meinem italienischen Stammcafé einen Espresso trinken können. Auch wenn ich kein Stammcafé (geschweige denn ein italienisches mit richtig gutem Espresso) habe. Die Jerseys von Isadore Apparel sehen so gut aus, dass man sie nicht nur auf einen kurzen Espresso tragen kann, sondern auch abends auf ein Glas Wein. Ich bestelle ein Langarmtrikot in „Potent Purple“ und vergebe zwei weitere Pluspunkte – für den hervorragenden Webshop mit den tollen Bildern und das Produktdesign.

„Wir danken sehr für Eure Bestellung“

Bereits nach vier Tagen trifft die Lieferung aus der Slowakei ein. Im Karton fällt mir zuerst eine Karte mit einem Foto der Velits-Brüder in die Hand, auf der Rückseite ein handschriftlicher Gruß: „Bert, wir danken sehr für Eure Bestellung. Viel Spass mit unserer Bekleidung. Andrej und Isadore Team.“ Das ist so ein i-Tüpfelchen, von denen ich am Anfang gesprochen habe. Das Produkt selbst ist in Kartons verpackt, die aus recycelten Materialien hergestellt sind und deren Gestaltung (wie schon die Website) einfach perfekt ist. Selten habe ich beim Auspacken von Funktionsbekleidung so viel Spaß gehabt wie bei Isadore Apparel. Aber seht selbst – hier vier Fotos vom Unboxing einer Bib Shorts, also einer Herren-Trägerhose, wie es auf der Website heißt, die ich mir später noch bestellt habe:

Isadore Apparel Bib Shorts Unboxing
Der Umkarton der Bib Shorts, der in unterschiedlichen Größen auch für die anderen Produkte verwendet wird.
Rückseite des Umkartons
Rückseite des Umkartons mit einigen Fotos, die auch auf der Website zu finden sind.
Road is the way of Life
Road is the way of Life: der innere Karton.
Das Produkt mit Karte.
Hochwertige Verpackung, hochwertige Produkte.

Langarm-Jersey in Potent Purple

Es gibt zwei weitere Pluspunkte – für das i-Tüpfelchen und die tolle Verpackung. Und das Produkt selbst? Das Jersey, hergestellt aus 53% Polyester, 44% Merino-Wolle und 3% Lycra, fühlt sich toll an und passt mir (in Größe S) als hätte der Schneider Maß genommen.
„Kannst du auch zum Kundentermin anziehen“, sagt meine Frau bei der Anprobe.
„Mit den drei Taschen auf dem Rücken vielleicht doch ein wenig merkwürdig“, meine ich.
„Fallen doch kaum auf“, sagt meine Frau.
Für einen Kundentermin ist das Jersey eigentlich zu schade. Der Stoff fühlt sich einfach toll an, hochwertig, weich, robust. Ein weiterer Pluspunkt für die Haptik und den ersten Eindruck.

Aber funktioniert dieses Funktionsjersey von Isadore Apparel auch? Mittlerweile hat es mich auf ca. 200 Radkilometern durch den herbstlichen Odenwald begleitet. Und es funktioniert für mich (mit kurzen und langen Baselayern) bei Temperaturen zwischen 12°C und 20°C perfekt. Der Sitz ist auch auf dem Rennrad hervorragend, der Reißverschluss lässt sich problemlos mit nur einer Hand auf- und zuziehen, die Rückentaschen nehmen alles auf, was man so braucht: Luftpumpe, Personalausweis und ein bisschen Geld, Schlauch etc. Auch die Waschmaschine hat das Jersey im Wollwaschgang drei-, viermal schon problemlos überstanden. Aber für ein abschließendes Fazit zur Haltbarkeit ist es natürlich noch zu früh. Für die Haltbarkeit gibt es daher noch keinen Pluspunkt, für die Funktion des Jerseys schon.

Das Jersey in Potent Purple
Das Langarm-Jersey in Potent Purple.
Der Reißverschluss lässt sich auch mit einer Hand bedienen.
Der Reißverschluss lässt sich auch mit einer Hand bedienen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte mich die Marke Isadore Apparel bereits begeistert. Aber reicht ein Langarm-Jersey aus, um einen Marke lieben zu lernen, auch wenn es die Farbe „Potent Purple“ hat? Nein. Aber das Jersey ist ja auch nicht mehr die einzige Rennradbekleidung von Isadore Apparel, die ordentlich zusammengelegt in meinem Kleiderschrank liegt. Denn als Rennradneuling, der gepflegt auf den Odenwälder Landstraßen unterwegs sein möchte, brauchte ich natürlich eine solide Grundausstattung. Ein kurzer Überblick:

Merino Baselayer in kurz und lang

Irgendwo hatte ich gelesen, dass man als Rennradfahrer, der sein Hobby ernsthaft betreiben möchte, um Baselayer, also um das, was man unter dem Jersey trägt, nicht herumkommt. Fast so wichtig wie das Polster in der Bib Shorts. Isadore Apparel bietet da ein Bundle mit einem ärmellosen, einem Kurzarm- und einem Langarm-Baselayer an, die alle zu 100% aus Merino-Wolle gefertigt werden. Und da Merino-Schafe in den Bergen Neuseeland leben, wo es furchtbar warm und schrecklich kalt sein kann, wärmen die Baselayer im Winter und kühlen im Sommer. So zumindest in der Theorie. Zu dem Kühlungseffekt im Sommer kann ich noch nicht so viel sagen, denn schließlich haben wir gerade Herbst, der, obwohl bislang recht warm, nun doch langsam winterlich wird. Die Baselayer von Isadore tragen sich jedenfalls sehr angenehm und kratzen nicht. Bei Temperaturen von um die 12°C trug ich den Langarm-Baselayer unter dem Jersey, bei Temperaturen über 15°C den Kurzarm-Baselayer. Das passte perfekt. Die Merino-Wolle trocknet sehr schnell und fühlt sich, auch wenn sie feucht ist, nicht unangenehm auf der Haut an. Das Bundle kostet 124,- Euro, was für die gebotene Qualität und im Vergleich zu anderen Anbietern ein fairer Preis ist.

Merino Membrane Softshell Jacket

Ein Highlight bei Isadore Apparel ist sicherlich die Merino Membrane Softshell Jacket, die aus 30% Merino-Wolle, 65% Polyester und 5% wasser- und winddichter Membrane (10.000 mm Wassersäule) besteht. Da ich, nach der Maßtabelle zu urteilen, zwischen zwei Größen stand, wendete ich mich an den Support.
Ob mir das Jersey, das ich bereits bestellt habe, in Größe S passe?, fragte mich Peter.
Perfekt, antwortete ich per E-Mail.
Dann wird dir auch die Jacke in S perfekt passen, schrieb Peter.
Und er hatte recht: Auch die Merino Membrane Softshell Jacket sitzt bei mir wie angegossen – der schmale Schnitt kommt mir einfach entgegen. Die Verarbeitung ist wie beim Jersey top.

Softshell Jacket von Isadore Apparel
Softshell Jacket von Isadore Apparel
Schmaler Schnitt: Die Jacke trägt sich wie ein Jersey.
Schmaler Schnitt: Die Jacke trägt sich wie ein Jersey.

Die Merino-Wolle ist an der Innenseite eingearbeitet, so dass sich die Jacke auch über einem Kurzarm-Jersey oder einem kurzen Baselayer angenehm anfühlt. Die Rückenverlängerung kann eingeklappt und über Druckknöpfe befestigt werden. (Die Jacke könnte ich wirklich zum Kundentermin anziehen.) In den Rücken ist eine große Reisverschlusstasche eingenäht, die ebenfalls wasserdicht sein soll. Über mit Reisverschlüssen versehene Belüftungsschlitze lässt sich das Klima der Jacke regulieren. Ausgiebig testen konnte ich die Softshell Jacket von Isadore Apparel bislang noch nicht. Wie gesagt: Der Herbst ist bislang recht warm. Ob sie also wirklich atmungsaktiv ist, was bei wasserdichter Funktionsbekleidung ja immer etwas fraglich ist, kann ich daher noch nicht sagen. Für eine Ausfahrt mit langem Baselayer darunter bei 12°C war sie definitiv noch zu warm, zumindest, wenn es bergauf ging. Der Schnitt ist für das Rennrad jedenfalls klasse, und die Jacke liegt so eng an, dass man eher meint, ein Jersey zu tragen.

Isadore Apparel Bib Shorts

Irgendwo hatte ich gelesen, dass man bei einer Bib Shorts nicht sparen solle, da sie über Wohl und Weh des Hinterteils entscheide und somit über den Komfort bei langen Ausfahrten. Ihr seht schon – ich bin noch Neuling, viel theoretisches Wissen, wenig Praxiserfahrung. Aber in diesem Fall konnte ich dieser Feststellung nur zustimmen, denn meine langen Ausfahrten in diesem Jahr mit vier bis fünf Stunden Dauer waren doch recht unbequem dank der preiswert geschossenen Bib Shorts, die ich trug. Der Sitz der Bib Shorts von Isadore Apparel ist ungleich besser. Das nahtlose Polster, das aus Airmesh hergestellt ist, was zu 100% recyclebar sein soll, sitzt ohne zu rutschen genau da, wo es sitzen soll und wo es tendenziell irgendwann wehtun könnte. Meine längste Ausfahrt mit der Bib Shorts betrug 2.5 Stunden, die vom Sitzgefühl meine bislang bequemste Fahrt war. Für ein abschließendes Urteil ist es aber auch bei den Bib Shorts noch zu früh. Wie ist das Tragegefühl bei einer Tagestour? Wie sieht der Stoff nach mehreren Wäschen aus? Alles Fragen, die ich für alle Produkte von Isadore Apparel noch beantworten werde. Schaut einfach mal wieder hier vorbei, ich werde den Beitrag stetig aktualisieren und meine weiteren Erfahrung beschreiben. Nebenbei: Ich habe mir auch Socken und Knielinge bestellt, aber das hohe Lied auf die Merino-Socken von Isadore möchte ich nicht auch noch singen, obwohl auch diese „Accessories“ sehr, sehr gut sind.

Ein weiteres i-Tüpfelchen

Bei meiner letzten Bestellung hatte ich mir auch ein Buch bestellt: „The Rules – The Way of Cycling Disciple“ von Frank Strack, das dann doch nicht lieferbar war. Ob ich warten oder stornieren wolle, fragte ich Zuzana per E-Mail bei mir nach. Ich antwortete, dass ich warten könne und sie das Buch auch mit der restlichen Sendung zusammen schicken könne, da ich keines der bestellten Produkte gerade dringend bräuchte. Zuzana schickte die lieferbaren Produkte dennoch an mich raus. Eine Woche später eine weitere E-Mail von Zuzana: „i would like to apologize for delay. Today we have sent a book The rules to your delivery address. Thank you for your patience.“ Dem Buch lag wieder ein handschriftlicher Gruß bei, mit einer erneuten kurzen Entschuldigung für die verspätete Lieferung. Und der Sendung lag auch ein Isadore Apparel Ass Saver bei. Einfach so. Ich hatte nicht gemeckert. Ich hätte auch noch länger auf das Buch warten können. Ein weiteres i-Tüpfelchen.

Isadore: Cycling Memories.

Viele Unternehmen haben tolle Produkte. Isadore Apparel hat mehr als nur tolle Produkte. Isadore Apparel ist eine Marke, bei der man in allen Bereichen – und vor allem bei den Menschen, die bei Isadore arbeiten – die Leidenschaft spürt – sei es für den Radsport, sei es für Design, für schöne Stoffe, oder einfach für das Unternehmen, für das man arbeitet. Eine Leidenschaft, die sich auf die Produkte und das Marketing überträgt. Aus diesen Gründen mag ich Isadore Apparel nicht nur. Deswegen liebe ich diese Marke.

Update: Wie schlägt sich Isadore über längere Zeit?

Mittlerweile sind einige Wochen vergangenen und meine Begeisterung ist ungebrochen. Die Qualität aller Kleidungsstücke ist hervorragend, auch nach mehreren Runden in der Waschmaschine. Insbesondere die Merino Softshell Jacket habe ich jetzt im Winter zu schätzen gelernt. Zwischen 5°C und 10°C macht sie sich hervorragend mit einem langen Baselayer, bei niedrigeren Temperaturen trage ich noch ein Langarm-Jersey darunter. So waren auch Fahrten bei unter 0°C kein Problem. Das Tolle an der Jacket: Sie ist zwar eine „Winterjacke“, man spürt sie auf dem Fahrrad aber dennoch nicht – sie trägt sich wie ein etwas dickeres Jersey. Bei einer Fahrt im Nebel und im dichten Nebel hat sie mich absolut trocken gehalten. In die große Reißverschlusstasche am Rücken passt ordentlich was rein. Für mich die perfekte Radjacke bei niedrigen Temperaturen.

Geschrieben von: Bert

Isadore Apparel: die Geschichte einer Markenliebe

Bert

Seit August 2011 laufe ich durch den schönen Odenwald im Süden Hessens. Am liebsten bin ich auf Trails unterwegs, die gerne über 30 Kilometer lang sein dürfen. Mittlerweile bin ich neun Ultratrails gelaufen – von 60 bis 170 Kilometern, von 2.500 bis 10.000 Höhenmetern. Zuletzt den Cape Wrath Ultra, der mich in acht Etappen von Fort William bis nach Cape Wrath geführt hat.

Kategorie: Rennrad
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11 Kommentare

  • Hallo Bert,

    ich kann das nur voll und ganz bestätigen! Ich weiß schon garnicht mehr wie ich auf Isadore gekommen bin, als ich aber vor ein paar Wochen auf deren Internetseite landete, war ich im Handumdrehen von diesem Auftritt gefangen und von dieser Marke genau so begeistert, wie du es in deinem tollen Bericht beschrieben hast. Und nachdem letzte Woche mein Sparpaket mit Hose, Trikot, Baselayer und Socken gekommen ist habe ich mich im neuen Outfit direkt auf’s Rad geschwungen, los gekurbelt und bin seither absolut begeistert. Qualität, Passform, Tragekomfort; alles ist dermaßen überzeugend, dass ich sicher bin: das war nicht meine letzte Bestellung.

    Radelnde Grüße aus Frankfurt am Main sendend

    Gert

    P.S.: Übrigens ein klasse Blog von dir. Toll bebildert und geschrieben.

    • Hallo Gert,
      vielen Dank für dein Feedback! Ja, ich bin auch immer noch sehr begeistert. Die Jacket war und ist mir im Winter ein treuer Begleiter geworden. Vielleicht sehen wir uns ja mal on the Road?
      VG
      Bert

      • Ja gerne, warum nicht? Bin noch nie im Odenwald geradelt, und dein schöner Bericht über die Festive 500 hat mich richtig neugierig gemacht. Solltest du also mal jemanden, isadorebkleidet, auf einem weißen Müsing-Rennrad überholen … dann bin aller Wahrscheinlichkeit nach ich das.

        • Das klingt doch prima. Ich schicke dir per E-Mail mal meine Kontaktdaten.

  • Hallo Bert
    Danke für deinen Blog.
    In Bezug zu Isadore MERINO MEMBRANE SOFTSHELL JACKET wie gross und schwer bist Du?
    Danke, viele Grüsse
    Jan

  • Hallo Bert, Danke für die ausführliche Beschreibung! Mich würde interessieren, wie groß und schwer du bist bzw. zum Testzeitpunkt warst 😉

    Vielen Dank und beste Grüße!

    Jörg

    • Hallo Jörg,
      danke für dein Feedback. Und sorry für die späte Rückmeldung. Ich bin letzten Samstag den Transvulcania gelaufen und war sehr auf diesen Lauf fokussiert. Zum Testzeitpunkt war ich 178cm groß und ca. 63kg schwer.
      VG
      Bert

  • Hallo Bert ,
    kannst Du evtl. die Isadore Größen mit anderen Herstellern z.B. Castelli , Assos oder Mavic vergleichen ?
    Vielen Dank
    Waldi

    • Hallo Waldi,
      ich habe sonst nur Rapha im Schrank. Da fallen die Größen identisch aus. Isadore ist in meinen Augen „true to size“: In der Regel trage ich „S“, und das passt auch bei Isadore bei mir.
      VG
      Bert

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