Der Transgrancanaria 2015 Advanced: 84,7 Kilometer und 4.700 Höhenmeter

Es dämmert, als der Startschuss zum Transgrancanaria 2015 in der Advanced-Distanz fällt. Es ist kalt; die Laufjacke, die ich seit der Ankunft in Fontanales trage, hat nur notdürftig gewärmt. Vor mir blinken zahlreiche rote Lämpchen, die an den Rucksäcken der Läufer befestigt sind. Langsamen Schrittes nähere ich mich dem schmalen Starttor, das nicht mehr als fünf Läufer gleichzeitig passieren lässt. Die Musik und die Rufe des Sprechers vermischen sich im Dröhnen der Boxen, und unter dem Jubel der Zuschauer laufe ich rechts eine steile Straße nach oben – auf dem Weg in das 84,7 Kilometer und 4.700 Höhenmeter entfernte Maspalomas. Der Transgrancanaria 2015 hat für mich begonnen.

Höhenprofile erzählen nur die halbe Wahrheit

Die Vorbereitung zum Transgrancanaria 2015 lief, nennen wir es mal, suboptimal. Aus den zwölf geplanten Trainingswochen waren aufgrund der Plantar Fasciitis zehn geworden, und die letzten zwei Wochen vor dem Transgrancanaria 2015 hatte sich eine üble Erkältung in unserer Familie eingenistet, die ich mit literweise Ingwerwasser und -tee irgendwie in Schach und von mir fern halten konnte. Aber ich merkte, dass mein Körper mit Virenabwehr beschäftigt war und meine Leistungsfähigkeit bei nur gefühlten 90 Prozent lag. Erst einen Tag vor dem Rennen war ich wieder richtig fit. Das Training selbst war aber sehr gut gelaufen: 710 Kilometer mit gut 16.000 Höhenmetern legte ich zurück und der lange Lauf beim Rodgau 50 lief richtig gut.

Expo-Halle in Maspalomas
Expo-Halle in Maspalomas im Süden von Gran Canaria.
Startnummern abholen zum Transgrancanaria 2015 Advanced
Startnummern abholen zum Transgrancanaria 2015 Advanced

Was hatte ich mir also für den Transgrancanaria Advanced vorgenommen? Mit Blick auf Höhenprofil und meine Ergebnisse beim Zugspitz Supertrail und dem Pfalztrail im vergangenen Jahr rechnete ich mit einer Zeit von unter 14 Stunden oder nahm mir zumindest vor, innerhalb dieser Zeit anzukommen. Aber Höhenprofile erzählen nur die halbe Wahrheit über einen Trailrun, wie ich beim Transgrancanaria 2015 lernen durfte.

Höhenprofil des Transgrancanaria Advanced 2015
Höhenprofil des Transgrancanaria Advanced 2015

An Überholen ist erstmal nicht zu denken

Kurz nachdem wir Fontanales verlassen haben, geht es auf den ersten Singletrail. Das Läuferfeld gerät ins Stocken, und auf den ersten zwei Kilometern geht es nur langsam voran wie beim Spaziergang eines außerordentlich sportlich gekleideten Wandervereins. Ich bereue ein wenig, dass ich mich beim Start nicht weiter vorne eingeordnet habe. Nicht mehr zu ändern. Vielleicht spare ich so Reserven für später.

Beeindruckende Natur und Landschaft auf Gran Canaria.
Beeindruckende Natur und Landschaft auf Gran Canaria.

Der Himmel ist bedeckt, aber es wird rasch wärmer, und bei der nächsten Gelegenheit stopfe ich die Jacke in den Rucksack. Nach Kilometer fünf kommt der erste Anstieg. Die Steigung ist zwar ordentlich, aber ich würde trotzdem gerne ein wenig schneller vorankommen. Aber Überholen ist auf den schmalen Pfaden auch hier kaum möglich. Zeit, die Landschaft zu genießen. Die ganze Welt auf einer Insel, heißt es, und das ist, wie ich erleben durfte, nur ein bisschen übertrieben. Ich enthalte mich aber blumiger Naturbeschreibungen und verweise auf die Fotos und den Videoclip.

Single Trail beim Transgrancanaria
Single Trail beim Transgrancanaria
An Überholen ist bei diesen Single Trails nicht zu denken.
An Überholen ist bei diesen Single Trails nicht zu denken.

Notfall bei Kilometer 27

Nach Kilometer 25 hat sich das Läuferfeld auseinander gezogen, und ich kann mein eigenes Tempo laufen. Es geht bergab, hinunter in den Ort Tejeda. Die Trails machen Spaß, sind genau nach meinem Geschmack, technisch, mit einigen großen Felsbrocken, aber schnell zu laufen.

Bei Kilometer 27 stehen zwei Läufer um einen Dritten, der bewegungslos mitten auf dem Trail halb liegt, halb sitzt. Anhand der blauen Startnummern ist zu erkennen, dass sie die ganze Distanz laufen, die kompletten 125 Kilometer. Der Mann am Boden, ich schätze ihn auf Ende Zwanzig, ist nicht ansprechbar, blickt ins Leere, die Gesichtsfarbe aschfahl, auch auf eine leichte Ohrfeige, die ihm einer der anderen gibt, folgt keine Reaktion. Die Läufer – Spanier, die kaum Englisch sprechen – rufen die Notfallnummer. Wir verständigen uns, dass sie bei ihm bleiben und ich zum nächsten Verpflegungspunkt laufe, der einen Kilometer entfernt ist, und dort Bescheid gebe.

Was aus dem Läufer geworden ist? Ich weiß es leider nicht. Aber ich gehe davon aus, dass es ihm wieder gut geht, sonst hätte man etwas darüber gehört. Mit einem mulmigen Gefühl laufe ich auf einer Landstraße aus Tejeda heraus.

Up, up zum Wolkenfels

Ich laufe ein Stück mit einem Spanier zusammen. Auch er kann kaum Englisch, aber irgendwie verständigen wir uns.
„Up, up“, sagt er und deutet auf zwei beeindruckende Felsen auf einem Berg in der Ferne.
„We run up there?“, frage ich.
„Think so“, antwortet er.

"Up, Up" - da geht's hoch.
„Up, Up“ – da geht’s hoch.

Es folgt der längste Anstieg des Transgrancanaria und landschaftlich der schönste Teil: Nadelwälder mit faszinierenden Felsformationen, es wird immer karger, steiniger. Es geht hinauf zum Roque Nublo, dem Wolkenfels und Wahrzeichen Gran Canarias, der Rest eines einstmals viel höheren Vulkanschlots.

Wunderschöne Trails führen nach oben.
Wunderschöne Trails führen nach oben.
Auf dem Weg zum Gipfel: Der schönste Teil des Transgrancanaria 2015.
Auf dem Weg zum Gipfel: Der schönste Teil des Transgrancanaria 2015.

Fels und Stein, Stein und Fels werden die nächsten Kilometer bestimmen. Der Untergrund wird immer schwieriger zu laufen, die Steine lassen die Fußsohlen brennen, die Felsen zermatern die Oberschenkel. Oben am Wolkenfelsen liegt ein Wendepunkt; der an der Startnummer befestigte Chip wird gescannt, dann geht es zurück, aber nach ein paar Hundert Metern nach links und nicht nach rechts, wo wir hergekommen sind.

Roque Nublo, der Wolkenfels.
Roque Nublo, der Wolkenfels und Wahrzeichen Gran Canarias und Wendepunkt beim Wettkampf bei ca. Kilometer 38.

Garañón: Nudeln essen beim Transgrancanaria 2015

Bei Kilometer 40 liegt Garañón, der größte Verpflegungspunkt, an dem man auch Wechselkleidung hätte deponieren können, was ich nicht gemacht habe. Ich laufe lieber mit einem etwas schwereren Rucksack, kann dann aber selbst entscheiden, ob und wann ich Shirt oder Strümpfe wechseln möchte – eine gute Entscheidung, wie sich noch herausstellen sollte. Ich esse eine Portion Nudeln und zwei Kartoffeln, fülle die Trinkblase auf und mache mich auf den Weg zum zweiten Teil des Transgrancanaria.

Das richtige Essen hat gut getan. Bis auf ein oder zwei Koffeingels verzichte ich in der Regel auf das pappige Zeug und esse lieber Riegel, da hat man wenigstens was Festes zwischen den Zähnen. Aber Nudeln oder Kartoffeln können auch sie nicht ersetzen.

Der steilste Streckenabschnitt: Es geht fast senkrecht nach oben

Mit Nudel- und Kartoffelpower geht es auf den steilsten Streckenabschnitt: 400 bis 500 Meter steige ich einen mit trockenen Baumnadeln bedeckten Pfad fast vertikal nach oben. Schneckentempo.

Der steilste Anstieg des Laufs direkt nach Garañón.
Der steilste Anstieg des Laufs direkt nach Garañón.

Jede zu schnelle Bewegung wird sofort mit einem Pulsanstieg quittiert. Ich vermisse meine Stöcke, die zu Hause bleiben mussten; bei meiner Low-Budget-Reise musste ich mich auf Handgepäck beschränken. Also Hände auf die Oberschenkel und Stück für Stück nach oben drücken. Ich keuche, obwohl ich kaum vorankomme. Auf den letzten Fünfzig Metern ein kurzes Kletterstück, dann erreiche ich eine Landstraße. Der anstrengendste Teil liegt hinter dir, sage ich mir. Jetzt geht’s ganz viel bergab. Bergab.

Transgrancanaria Advanced
Ein steiniger Pfad-Weg führt in Serpentinen nach unten.

Musik tut gut – ab Kilometer 50

Bei Kilometer 50 ist es Zeit für Musik. Ich brauche ein wenig Ablenkung, und schließlich sollen die Trails ja gerockt werden. MP3-Player ausgepackt, Kopfhörer eingestöpselt, und eine wilde Mischung aus The Prodigy, Kraftklub, Green Day, Macklemore, Metallica, Caspar etc. macht die Beine leichter.

Es geht wieder bergauf, aber die Steigung ist gemäßigt und ich komme gut voran. Nach 400 Höhenmetern geht es auf recht breiten Feldwegen downhill. Ich fühle mich gut, auch wenn die Oberschenkel schmerzen, und mache Tempo, überhole ein Zweierteam, dann noch drei Läufer.

Dann schmerzt plötzlich irgendetwas an meiner linken Fußsohle. Fühlt sich wie ein Kieselstein an. Verdammt. Gerade jetzt, wo es bei diesem Downhill richtig gut läuft. Hilft nichts. Schuh ausgezogen, ausgeschüttelt, wieder an, weiter. Immer noch. Der Stein ist immer noch da. Wieder stoppen. Schuh aus, dieses mal gründlicher säubern. Einlage raus, Fußsohle abklopfen. Das kann nicht wahr sein, der Druck ist immer noch da. Doch eine Blase? Aber danach fühlt es sich nicht an. Ich vermute, dass sich der Stein irgendwie in den Socken hinein gemogelt hat. Aber den kniehohen Kompressionsstrumpf ohne richtige Sitzmöglichkeit wechseln, den ich auch sonst nur schwer vom Fuß gerollt und gezerrt kriege? Ich beschließe bis zur nächsten Verpflegung in sechs Kilometern weiter zu laufen, die ich, wenn ich weiter so schön Tempo machen kann, in einer halben Stunde erreichen müsste. Ich sollte mich täuschen. Denn ein Downhill kann anstrengender und langwieriger werden als so mancher Uphill.

Ein endloser Downhill

Der Feldweg geht in einen Singletrail über, der wieder felsiger ist. Ich mache langsamer, dann ist für mich nur noch Gehen möglich. Bis zum Transgrancanaria 2015 dachte ich immer, dass ich Downhill kann – ob Supertrail oder Pfalztrail, bergab ließ ich die meisten Läufer hinter mir. Aber die zwei Kilometer, die mich noch vom Verpflegungspunkt trennen, habe ich noch nicht erlebt, geschweige denn trainiert: Ein schmaler mit Felsbrocken und Schotter gespickter Pfad liegt vor mir, an dessen Rand es steil abfällt.

Vorsichtig mache ich mich auf den Weg nach unten. Ich muss meine ganze Konzentration zusammennehmen. Nicht so einfach nach elf Stunden, die der Transgrancanaria mittlerweile für mich dauert. Zweimal haue ich mir einen Felsbrocken gegen den Knöchel. Dann löst sich der Pfad ganz auf, und ich stehe mitten in einem Schotterfeld.

Kurz vor Ende des Downhills stehe ich inmitten eines Schotterfeldes.
Kurz vor Ende des Downhills stehe ich inmitten eines Schotterfeldes.

Wann ist dieser Downhill endlich zu Ende? Zumindest spüre ich den Kiesel im Strumpf bei diesem Tempo kaum. Vielleicht hat er sich auch angesichts seiner wesentlich beeindruckenderen Geschwister dazu entschieden, die Klappe zu halten.

„¡Vamos Chico!“

Schließlich bin ich unten. Das Verpflegungszelt leuchtet in knapp 200 Metern verheißungsvoll. Hier stehen einige Leute am Rand der Strecke – vermutlich Angehörige, die auf ihre Lieben warten – und machen ordentlich Lärm.
„¡Vamos Chico!“ rufen sie mir zu.
Das tut gut, gibt Kraft. Und die brauche ich, als ich die Socken mühsam von Waden und Fuß pelle. Ich gehe nicht auf die Suche nach dem Übeltäter, sondern ziehen mir knöchelhohe Laufsocken an, die ich als Ersatz dabei habe.

Es wird langsam dunkel. Stirnlampe auf, Rücklicht angeschaltet, ein Becher Cola getrunken. Kilometer 66 zeigt die Suunto an. Nicht mal mehr ein Halbmarathon. Jetzt wird erst wieder in Maspalomas gehalten, sage ich mir. Im Ziel.

Mit einer kleinen Gruppe verlasse ich die Verpflegungsstelle, die vorletzte des Transgrancanaria 2015. Es geht einen kleinen Anstieg nach oben, harmlos, und ich merke, dass ich wieder Energie habe. Vielleicht die Cola, vielleicht das näherrückende Ziel. Dann geht es auf recht breiten Feldwegen bergab. Ich mache Tempo, das ist mein Element; 70 Prozent meiner Trainingsläufe habe ich im Dunkeln mit Stirnlampe absolviert. Ich überhole einen Läufer, dann noch einen. Bis zum Ziel werden es 29 Plätze sein, die ich gut mache, wie meine Statistik vom Transgrancanaria zeigt:

Meine Laufstatistik beim Transgrancanaria Advanced 2015
Meine Laufstatistik beim Transgrancanaria Advanced 2015

Licht über den Hügeln

Der letzte Verpflegungspunkt. Ich laufe durch. Hinter dem nächsten Hügel ist Licht am Himmel zu sehen. Das muss Maspalomas sein. Über einen Trail geht es rein in die Stadt, dann in ein ausgetrocknetes Flussbett, dessen Untergrund mit zahlreichen, flächigen Steinen unterschiedlicher Größe und Höhe gepflastert ist. Es schmerzt – an den Füßen, in den Oberschenkeln. Schnurgerade zieht sich das Flussbett in Richtung Strand, ein Ende ist nicht abzusehen. Dann sehe ich endlich die Helfer in ihren gelben T-Shirts, die mir den Weg nach rechts zeigen, nach oben, raus aus dem Flussbett.

Ziel des Transgrancanaria 2015 hatte eigentlich der Strand sein sollen. Aber das war aus irgendeinem Grund dieses Jahr nicht möglich, und so wurde die Strecke kurzerhand auf 84,7 Kilometer verlängert mit Zieleinlauf vor der Expo-Halle. Über den Strand geht es aber trotzdem. Sofort rieselt eine gehörige Menge Sand in meine Schuhe, gräbt sich unter meine Zehen. Nein, ich halte jetzt nicht an. Das ziehe ich jetzt durch.

Noch vielleicht 700 Meter. Das Ziel ist schon zu hören, die Musik, der Sprecher, der die Namen der Finisher ins Mikrofon brüllt. Und da liegt es vor mir, das grüne North Face Transgrancanaria Zieltor. Aber noch einmal geht es in einen Autokreisel, am Ziel vorbei, die Straße vielleicht 100 Meter nach oben. Dann eine 180 Grad Kehre und die letzten Meter des Transgrancanaria liegen vor mir. Vorbei an der Absperrung, der Tribüne, ein paar Menschen jubeln, der Sprecher brüllt meinen Namen mit spanischem Akzent, und dann bin ich durch. Durch das Tor, durch das Ziel beim Transgrancanaria Advanced 2015.

Fazit zum Transgrancanaria 2015 Advanced

Mit 14:35:54 habe ich den Transgrancanaria Advanced 2015 gefinished. Das ist der 225. Gesamtplatz bei 511 Startern, von denen es 66 nicht bis ins Ziel geschafft haben. Nicht ganz das anvisierte Ziel von unter 14 Stunden erreicht, aber solche Ziele sind immer nur Bonus zu einem einmaligen Erlebnis, das nur solche Ultratrails in faszinierende Natur bieten können.

Unterschätzt habe ich den zum Teil sehr schwierig zu laufenden Untergrund, den ich in dieser Form überhaupt nicht gewohnt war. Die Temperaturen waren großteils sehr angenehm; eine leichte Wolkendecke machte die Sonne erträglich, und einzig der zum Teil sehr starke und kühle Wind auf und in den Nähe der Berggipfel war im durchgeschwitzten T-Shirt nicht ganz so prickelnd.

Die Veranstaltung war sehr gut organisiert, die Strecke top markiert, die Verpflegungspunkte gut ausgestattet. Was ich aber sehr vermisst habe, ist ein großes Finisher-Bier. Mal ehrlich, wer will nach über 14 Stunden im Ziel wieder nur Wasser, Iso oder Cola trinken? Aber das Bier gibt’s dann in Grainau beim Zugspitz Ultratrail – meinem nächsten Laufevent.

Geschrieben von: Bert

84,7 Kilometer Fels und Stein: Transgrancanaria 2015 Advanced

Bert

Seit August 2011 laufe ich durch den schönen Odenwald im Süden Hessens. Am liebsten bin ich auf Trails unterwegs, die gerne über 30 Kilometer lang sein dürfen. Mittlerweile bin ich neun Ultratrails gelaufen – von 60 bis 170 Kilometern, von 2.500 bis 10.000 Höhenmetern. Zuletzt den Cape Wrath Ultra, der mich in acht Etappen von Fort William bis nach Cape Wrath geführt hat.

Kategorie: Läufe
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17 Kommentare

  • Hi Bert,

    ein toller Bericht und ein schönes Video. Das macht richtig viel Lust, sich auch einmal einem solchen Abenteuer zu stellen.

    Gruß Wolfgang

    • Hi Wolfgang,
      lieben Dank – freut mich sehr, dass der Text dir gefällt. Diese Ultratrails sind wirklich kleine Abenteuer. Vorteil: Man muss nicht so sehr hetzen wie bei einem Marathon 😉
      VG
      Bert

  • Bert, erstmal herzlichen Glückwunsch zum Finish und zu diesem grandiosen Erlebnis. Der TGC ist recht technisch und man muss sich mit den Steinen schon ein wenig anfreunden. Es geht aber noch wesentlich schlimmer, glaube mir. Der Abstieg nach Arteara durch die Geröllhalde hat mich auch zermürbt, das ist die vielleicht ekligste Passage des Laufs. Du hast das alles sehr souverän gemacht und einen schönen Bericht geschrieben. Nächstes Jahr wieder?

    • Hi Henrik,
      den Glückwunsch gebe ich doch gerne zurück, du warst ja noch eine ganze Ecke schneller als ich. Schade, dass wir uns vor Ort nicht getroffen haben; leider habe ich erst zu Hause gelesen, dass du auch gelaufen bist. Mal schauen, was ich nächstes Jahr mache. Es gibt ja auch den Transvulcania auf der Nachbarinsel… Vielleicht sehen wir uns ja da?
      VG
      Bert

  • Hey Bert,

    ein klasse Video und ein toller Bericht, der zeigt, dass Du eine super Zeit gehabt haben muss. Ein wirklich tolles Ergebnis, das motiviert auch irgendwann mal so einen „Wahnsinn“ anzugehen!

    Grüße
    Sebi

    • Hi Sebi,
      dank dir! War wirklich eine tolle Zeit und ein einmaliges Erlebnis. So wahnsinnig ist das gar nicht – man kann sich ja Zeit lassen 😉
      VG
      Bert

  • Hey Bert, rießen Respekt! Prima Bericht, und Video das einem einen guten Eindruck deines Erlebnisses vermittelt. Grüßle Wolle

    • Hi Wolle,
      dank dir! Freut mich, wenn ich ein bisschen was vom Transgrancanaria 2015 rüber bringen konnte.
      VG
      Bert

  • Hallo Bert,

    Super Bericht, hat mir echt viel Spaß gemacht ihn zu lesen. Bei solchen Berichten komme ich immer auf den Geschmack auch so was zu versuchen. Na Ja mal sehen.
    Denke das du es auch unter 14 Stunden geschafft hättest wenn du nicht diesen „Wanderverein“ am Anfang vor die gehabt hättest.
    Jedenfalls Super bericht und klasse Video

    Schöne Grüße Stefan

    • Hallo Stefan,
      vielen Dank für dein Feedback. Freut mich sehr! Gut möglich, dass ich es ohne Wanderverein unter 14h geschafft hätte. Vielleicht hätten dann aber auch die Kräfte für die recht schnellen letzten 18km nicht mehr ausgereicht. Das ist ja das Spannende an diesen Ultraläufen…
      VG
      Bert

  • Yeah…danke fürs Mitnehmen auf die Insel!
    Glückwunsch zum Finish und gute Regeneration.

    Ich denke die Saison kann schlechter anfangen und irgendwie bekomme ich so richtig Lust auf den Transcrancanaria.
    Hmm…..! 😉

    • Hi Steve,
      dank dir! Ja, ein super Saison-Auftakt. Der Transgrancanaria hat richtig Spaß gemacht. Auf jeden Fall ein Lauf, den man sich auf die Liste setzen sollte.
      VG
      Bert

  • Toller Lauf, toller Bericht und tolle Umgebung. Eigentlich bin ich ja ein Freund von Dingen die vor meiner Haustür passieren, aber hier bin ich tatsächlich etwas neidisch. Nicht nur, wegen dem vorgezogenen Frühling, die Landschaft sieht wirklich absolut genial aus.

    • Hi Daniel,
      vielen Dank! Ich gebe dir vollkommen recht – vor der Haustür passieren ebenfalls spannende Dinge, die erlebt werden wollen. Dennoch möchte ich durch den Sport ein bisschen was von der Welt sehen – und da muss man auch mal ein bisschen weiter weg.
      VG
      Bert
      PS: Wir sehen uns in Grainau!

  • Wow verrückte Sache! Glückwunsch zum dem grandiosen Finish! Endlich hatte ich mal die Zeit deinen Bericht genau zu studieren! Bin da schon neidisch, aber mein Körper mag schon die Distanz und Zeit vom Marathon nicht, da lass ich sowas erst recht! Auf jedenfall Super!
    Grüße aus der Hauptstadt, wir sehen uns ja im Sommer beim ZUT 😀

    • Hi Chris,
      dank dir! Ich freue mich auch sehr auf unser treffen beim ZUT!
      VG
      Bert

  • Nicht, dass ich Ahnung von Bier hätte – aber für besonderes Bier sind die Spanier nun auch nicht unbedingt bekannt, oder? 😉

    Glückwunsch zum Finish und danke für den Bericht! Für den ZUT scheinst du mir auf jeden Fall gut vorbereitet!

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