Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB 2016) – an was ich mich erinnern werde

Über den UTMB 2016, den Ultra-Trail du Mont-Blanc, möchte ich anders als sonst berichten. Ich möchte nicht vom Training oder der Ausrüstung sprechen, nicht die einzelnen Gipfel erwähnen, deren Namen ich bald wieder vergessen haben werde, den Lauf nicht von A bis Z nachkonstruieren. Ich möchte über das erzählen, was bleibt, über das, woran ich mich noch lange erinnern werde: Momentaufnahmen von einem Lauf, der mich in 43:19 Stunden über 171 Kilometer und gut 10.000 Höhenmeter einmal um den höchsten Berg der Alpen geführt hat.

Menschen am Wegesrand

Ich laufe aus Chamonix heraus. Das Läuferfeld ist so kurz nach dem Start noch dicht beisammen. Die tiefstehende Sonne blendet ein wenig, und ich laufe durch den Wald entlang der Arve in einem Wechselspiel aus Licht und Schatten. Überall stehen Menschen – im Wald, in Les Houches, auf dem Weg zum ersten Gipfel. Manche haben sich verkleidet, Perücken aufgezogen, sich Nasen angeklebt. Alle feuern uns an, lassen Kuhglocken bimmeln.

Als wir Saint-Gervais erreichen, ist es dunkel geworden. Ich bin bereits jetzt zehn Minuten hinter meinem Zeitplan. Aber das ist nicht so wichtig. Zum einen bin ich dennoch eine knappe Stunde vor Cut-Off am Verpflegungspunkt. Zum anderen ist die Stimmung so einmalig, dass theoretische Zielzeiten an Relevanz verlieren. Ich klatsche unzählige Kinderhände ab, als ich im Licht der Straßenlaternen aus dem Ort hinauslaufe.

Es geht weiter in die Nacht. Immer wieder kommen wir an vereinzelten Häusern vorbei, deren Bewohner uns lauthals anfeuern. Ein Dudelsack spielt in der Nacht, ein DJ legt an einem Teich auf. Wir erreichen die Lichter von Les Contamines: Teelichter, Feuer säumen den Beginn unseres langen Anstiegs bis auf 2.500 Meter. Dann wird es wieder dunkel, und wir Läufer sind unter uns. Kurz bevor es in den Singeltrail übergeht, steht ein Junge von vielleicht zehn oder elf Jahren am Wegesrand, in Begleitung seiner Mutter, und er hat viele, viele Teelichter für uns angezündet. Oder waren es kleine Feuer? Ich weiß es nicht mehr, denn ich sehe nur noch diesen Jungen, der an seinen Lichtern entlang rennt und uns unablässig anfeuert: „Allez, allez, allez!“

Lichterketten in der Nacht

Wie eine Perlenkette ziehen sich die Lichter der Stirnlampen die Serpentinen nach oben. Der Anblick tröstet. Man ist nicht alleine hier oben auf knapp 2.500 Metern. Da sind noch ganze viele andere Verrückte unterwegs.

Lichterketten in der Nacht.
Für ein richtiges gutes Bild der Perlenkette haben sich weder iPhone noch GoPro geeignet. Dieses Bild gibt nur einen ungefähren Eindruck wider.

Schotterfeld

Der Himmel hinter den zwei riesigen Felsbrocken, der bis eben noch pechschwarz gewesen ist, färbt sich langsam in ein dunkles Blau. Der Sonnenaufgang steht kurz bevor. Ich komme nur langsam voran, denn es geht über ein großes Schotterfeld. Jeder Schritt will gut überlegt sein, denn die Steine wackeln, manche rutschen gleich weg. Auf dem Gipfel angekommen schauen wir hinab auf die Wolken, die wie Zuckerwatte zwischen den Bergen liegen. Jeder Läufer verharrt, macht ein Foto, genießt den Anblick der Watte und der aufgehenden Sonne. Die erste Nacht ist geschafft.

Schotterfeld beim UTMB 2016
Schotterfeld beim UTMB 2016: Die Sonne geht auf.

Wie ein Roboter

Letztes Jahr beim TDS habe ich gelitten. Knapp fünf Stunden dachte ich während des längsten Aufstiegs daran aufzugeben, meine Frau anzurufen und sie zu bitten, mich beim nächsten Verpflegungspunkt abzuholen. Nicht so dieses Jahr beim UTMB 2016. Die Aufstiege habe ich trainiert, nicht zuletzt bei meinen Trainingsläufen die Wochen zuvor in Annecy. Nicht stehen bleiben, keine Pausen, lautet meine Devise. Immer weiter steigen, Tempo konstant halten. Ich fühle mich wie ein Roboter – Stöcke setzen, Füße platzieren, hochziehen. Egal, ob es über Schotter, einfache Trails oder riesige Steinbrocken geht, ich halte mein Tempo und überhole. Und werde beim anschließenden Downhill wieder überholt – denn in den Alpen bin ich bergab eine Niete.

Sonnencreme mit Foto

Zeit, die Sonnencreme aufzufrischen. Der nächste Anstieg des UTMB 2016 liegt in der prallen Mittagssonne. Ich habe eine Tube dabei für Haut und Lippen, die ich vorab nicht ausprobiert habe. Was soll man bei Sonnencreme auch schon groß falsch machen können? Ich drehe den Deckel ab. Sieht aus wie so ein Deo-Roll-on. Ich ziehe ihn über meinen linken Arm, wo er eine dicke weiße Spur hinterlässt. Egal, ab damit über die Nase, die Wangen, in den Nacken. Auf dem Trail muss man nicht gut aussehen – lieber weiß im Gesicht als später einen Sonnenbrand. (Dass ich mich gerade mit dem Lippenbalsam einschmiere und nicht mit der Sonnencreme, wird mir erst am nächsten Morgen klar, als ich mich erneut eincremen möchte.)

Ich verstaue die Tube sorgsam in der Seitentasche des Rucksacks und mache mich an den Aufstieg. „Photo point ahead“, steht da auf einem freundlichen Hinweisschild.

Kühle Bäche

Es ist heiß, über 30°C selbst in luftigen Höhen. Sonst laufe ich mit einem Buff-Tuch. Heute habe ich mal wieder eine Laufkappe angezogen. Wenn ich einen Bach passiere – und beim UTMB passiert man viele Bäche –, ziehe ich rasch die Kappe vom Kopf und tauche sie in das kühle Nass. Mit der gleichen Bewegung setze ich sie wieder auf und kippe mir dabei einen ordentlichen Schwall in den Nacken. Das kühlt und macht wach.

Nudelsuppe

Gemüsebrühe mit ein paar verkochten Fadennudeln. Wenn man sich von Verpflegungspunkt zu Verpflegungspunkt kämpft, ist es der Gedanke an eine Gemüsebrühe mit Fadennudeln, der einen antreibt. Ich lasse mir immer eine extra Portion Nudeln hinzugeben. Es schmeckt göttlich. Warm und salzig. Der Magen, malträtiert mit Gels und Riegeln, füllt sich. Ich spüre neue Kraft. Und hole mir eine zweite Portion.

Donnergrollen

Wir sind in der Schweiz. So lässt es sich zumindest vermuten, wenn man die Autokennzeichen betrachtet. Durch Frankreich, Italien und die Schweiz führt der UTMB 2016, aber die Länder nehme ich meist erst wahr, wenn ich sie gerade wieder verlasse. Mit „Merci“ habe ich mich den ganzen Vormittag über brav bedankt, wenn uns Menschen angefeuert haben. Irgendwann ist mir eingefallen, dass wir ja gar nicht mehr in Frankreich sind und dass man in Italien vermutlich eher „Grazie“ sagt.

Wir laufen auf einem breiten Feldweg in die zweite Nacht hinein. Auf einmal donnert es in den Bergen. Mein Handy surrt, eine Nachricht von meiner Frau: In Chamonix habe es gerade ordentlich gewittert. Ob bei mir alles in Ordnung sei?

Regen, ein Unwetter – damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Wieder donnert es. Klingt bedrohlich in den Bergen. Noch ist es trocken. Aber als es den nächsten Anstieg nach oben geht, fängt der Regen an. Regenjacke raus und über mein dünnes Longsleeve gezogen. Aber keine zehn Meter später wird es mir zu warm. Den Körper noch mehr durch diese künstliche Sauna auspowern? Nein, lieber nass werden. Ich packe die Jacke zurück in den Rucksack. Die richtige Entscheidung – ich fühle mich wohl, nicht zu warm, nicht zu kalt, und ich überhole die eine oder andere Regenjacke auf dem Weg zum nächsten Verpflegungspunkt. Als ich dort ankomme, hat der Regen aufgehört.

Müde, so unendlich müde

Bis jetzt lief es gut. Ein bisschen Cola hier, ein kleines Gel mit 50mg Coffein da. Aber jetzt werde ich müde. Unendlich müde. Ich schaue auf die Uhr: Es ist zwei Uhr morgens in der zweiten Nacht. Keine zwölf Stunden mehr bis zum Ziel. Jetzt noch einmal schlafen? Beim nächsten Verpflegungspunkt den Kopf für 15 Minuten auf den Tisch legen? Ich habe Angst, nicht mehr richtig wach zu werden, in den Tiefschlaf abzudriften, vielleicht sogar die Cut-off-Zeit zu verschlafen. Nein, irgendwie muss es ohne Schlaf gehen. Hätte ich doch nur die Nacht vor dem Lauf gut geschlafen. Aber vor vier Uhr morgens habe ich keine Ruhe gefunden. Für knappe fünf Stunden Schlaf hat es gerade noch gereicht.

Ich gehe meine Coffein-Gel-Reserven durch. Bis jetzt bin ich sparsam mit ihnen umgegangen, da sich mein Körper nicht dran gewöhnen sollte. Nur nehmen, wenn es nicht anders geht. Die Gels mit 100mg Coffein, die den klangvollen Namen „Cafe Cortado“ tragen, habe ich bislang nicht angerührt. Tube aus der vorderen Rucksacktasche gefummelt, Verschluss abgedreht, in den Mund gedrückt. Nein, das schmeckt jetzt nicht nach einem leckeren Espresso. Ich laufe weiter. Das Coffein wirkt nicht. Auch nach zehn Minuten (oder sind es zwanzig?) hält diese bleierne Müdigkeit an. Komm schon, werd’ wach. Ich schiebe ein Gel mit 50mg Coffein hinterher. Es schmeckt nach Zitrone-Ingwer. Das muss jetzt einfach wirken. Und es wirkt – ich fühle mich wieder frischer im Kopf. Ich habe noch vier Tuben Cafe Cortado, noch zwei Tuben Zitrone-Ingwer. Ich hoffe, dass sie bis nach Chamonix reichen.

Tom aus Belgien

Immer wieder laufe ich in kleinen Gruppen. Wir finden uns irgendwie zusammen. Das Tempo passt, und so ganz allein möchte – gerade in der Nacht – niemand unterwegs sein. Wir reden nicht. Es sind stillschweigende Übereinkünfte, ein Bündnis bis zum nächsten Gipfel oder bis zum nächsten Verpflegungspunkt.

In der zweiten Nacht treffe ich auf Tom. Wir sind das Überbleibsel einer Vierergruppe. Wir reden. Ich muss reden, um nicht einzuschlafen. Tom kommt aus Belgien. Er wird nächstes Jahr den Yukon Artic Ultra mit 430 Meilen laufen. Einen Schlitten hat er bereits zu Hause. Wir beschließen die zweite Nacht gemeinsam zu laufen. Wir laufen und reden. Dann schweigen wir wieder, wenn es steil bergauf geht. Es tut gut, gemeinsam unterwegs zu sein. Meine Frau wünscht uns per SMS einen traumhaften Sonnenaufgang.

Chamonix im Tal

Ich stehe auf dem letzten Gipfel, der letzte Anstieg ist geschafft. Dort unten liegt Chamonix. Ich bin fast am Ziel.

Chamonix im Tal.
Dort unten liegt Chamonix. Das Ziel des UTMB 2016 ist nah.

Der Zieleinlauf mit meinen Kindern

Es gibt vermutlich nur wenig, das mit dem Zieleinlauf in Chamonix vergleichbar wäre. Über 43 Stunden bin ich nun unterwegs. Für die letzten zwei Kilometer schalte ich vom Wander- noch einmal in den Laufmodus. Es fällt mir erstaunlich leicht. Denn dort vorne warten irgendwo meine Kinder und meine Frau. Welchen Treffpunkt hatten wir noch mal vereinbart? Ich weiß es nicht mehr. Wird schon irgendwie klappen.

Ich laufe vorbei am Sportzentrum, wo ich die Startunterlagen abgeholt habe. Ich laufe vorbei an der Turnhalle, wo ich meinen Dropback für Courmayeur abgegeben habe. Dann geht es die Allee an der Arve entlang Richtung Zentrum. Die Menschen applaudieren. Vor mir ist kein Läufer, hinter mir ist kein Läufer. Das ist mein persönlicher Zieleinlauf. Ein freiwilliger Helfer weist mir den Weg, während ein anderer die Autos an der Straße stoppt, die ich passiere. Es geht vorbei an Ladengeschäften, die Straßen werden immer belebter. Da vorne vor den Absperrgittern, die auf die Zielgerade führen, stehen sie: meine Kinder und meine Frau.

Ich habe beide Hände frei, denn die Stöcke habe ich kurz vor Chamonix am Rucksack verstaut. An der linken Hand meine Tochter, an der rechten mein Sohn laufen wir an den jubelnden Massen vorbei dem Ziel entgegen. Meine Tochter lächelt, hat Spaß. Mein Sohn scheint doch beeindruckt von den vielen Menschen zu sein und schaut immer wieder nach links und rechts. „Kommt“, rufe ich ihnen zu, „mein Tempo packt ihr doch locker.“ Meine Kinder geben Gas und ziehen mich die letzten Meter des UTMB 2016. Der Zieleinlauf ist lang, führt einmal durch das Zentrum. Man darf sich feiern lassen. Dann liegt das Zieltor vor uns. Fotografen knipsen, die Menschen, die sich über die Absperrung lehnen, klatschen uns zu. Im Ziel falle ich meinen Kindern in die Arme.

Finisher beim UTMB 2016.
Finisher beim UTMB 2016 – selten hat ein französisches Bier so gut geschmeckt.

Was bleibt: dicke Füße

Ich ziehe die Socken von den Füßen. Vorsichtig. Die Schmerzen sind nun allgegenwärtig. An den Fersen, der Fußsohle, am rechten Schienbein. An beiden Fersen habe ich mir die Haut weggelaufen. Während des UTMB 2016 war der Schmerz spürbar, aber ich konnte ihn bis zu einem gewissen Punkt wegdenken. Jetzt ist nichts mehr mit Wegdenken. Ich lasse mich jammernd von meiner Frau verarzten. Dann falle ich für eine Stunde in einen komatösen Schlaf. Als mich meine Frau weckt, bin ich vollkommen verwirrt. Aber ich muss etwas essen und dann ab ins Auto, die Rückreise steht an, die Kinder müssen morgen wieder zur Schule.

Am nächsten Tag sehen meine Füße aus wie Luftkissenboote – sie sind so stark angeschwollen, dass man keine Knochen mehr sieht.

Geschrieben von: Bert

UTMB 2016 – Augenblicke vom weißen Berg

Bert

Seit August 2011 laufe ich durch den schönen Odenwald im Süden Hessens. Am liebsten bin ich auf Trails unterwegs, die gerne über 30 Kilometer lang sein dürfen. Mittlerweile bin ich neun Ultratrails gelaufen – von 60 bis 170 Kilometern, von 2.500 bis 10.000 Höhenmetern. Zuletzt den Cape Wrath Ultra, der mich in acht Etappen von Fort William bis nach Cape Wrath geführt hat.

Kategorie: Läufe
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12 Kommentare

  • Ist das alles was Du drauf hast??? Kleiner Scherz – Respekt mein lieber!! Auch wenn ich es immer noch nicht so ganz nachvollziehen kann. Muss ich ja auch nicht. Wieder ein toller Bericht und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen! Grüße aus der Großstadt.

  • Ich hab ja insgeheim schon auf deinen Bericht hier gewartet, und hab gerade mitgelitten und mitgefiebert beim Lesen und Anschauen deines Videos! Du kannst echt stolz auf dich sein!

    Und noch eine Frage, das kam mir gerade beim Lense. War es der Wunsch deiner Kinder, mit dir über die Ziellinie zu laufen? Ich nehme bei euch mal an „ja“, aber ich frag mich das manchmal bei Zieleinläufen, weil ich schon Kinder gesehen haben, die nicht aussahen, als ob sie das freiwillig gemacht haben 😉
    Ich bin gespannt, was bei dir noch kommt, das war ja schon ein besonderes Erlebnis!

    Viele Grüße
    Katrin

    • Lieben Dank für dein Feedback. Wir fragen die Kids natürlich, ob sie das wollen. Letztes Jahr beim TDS hatten sie einen Riesenspaß dabei. So auch dieses Jahr, auch wenn mein Sohn gleichzeitig sehr beeindruckt war. Wenn wir uns mal wiedersehen, kann ich dir die Fotos zeigen (Fotos von meinen Kinder veröffentliche ich nicht im Internet), da sieht man, dass das eine tolles Ding für sie war.

  • Danke Bert für den tollen Artikel. Muss schon ein Wahnsinns-Erlebnis gewesen sein… Jetzt sind die Füße wieder heile? Wie lange hast du denn anschließend pausiert? Ich denk‘ mir ja immer, UTMB ist echt zu arg. Aber so ein mal vielleicht doch?

    • Dank dir! Den Füßen geht es wieder gut. Nach fünf Tagen war die Schwellung weg. Nach sechs Tagen bin ich zwei Stunden mit dem Rennrad gefahren. Das hat richtig gut getan und den ganzen Bewegungsapparat gelockert. Gelaufen bin ich dann wieder am Montag, also acht Tage nach dem Zieleinlauf, eine kurze 3 Kilometer-Runde. Am Dienstag dann 6 Kilometer. Jetzt noch eine Woche ruhig, dann werde ich die Umfänge wieder langsam steigern.

  • Bin jetzt endlich dazu gekommen, Deinen Text zu lesen. Sehr beeindruckend, dass Du so gut durchgekommen bist. Die Quälerei und Zweifel beim TDS waren sicherlich eine gute Schule. Herzlichen Glückwunsch nochmals. Aber was machst Du 2017? 😀

    • Hi Sebastian,
      eine späte Antwort. Ich bin die letzten Wochen kaum zu meinem Blog gekommen. Aber meine Planung für 2017 steht auch erst seit kurzem fest: Rodgau 50, Transvulcania, Transalpine Run.
      Lieben Dank auch für dein Feedback!
      VG
      Bert

  • Hallo Bert,
    herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
    Ein toller Bericht! Ich habe mich 2006 am UTMB versucht und musste leider in Courmayeur aufgeben. Aber so wie und was Du schreibst ist es bei mir (zumindest bis zur Hälte) auch gewesen. Das sind die Dinge, die bei mir bis heute in Erinnerung geblieben sind. Vor allem die Lichterkette den Berg hinauf. Unbeschreiblich schön und ein tolles Gefühl wenn man irgendwann an dem Punkt war wo man lange Zeit vorher schon Lichter gesehen hat. Und die Menschen. Mitten in der Nacht im Nirgendwo stehen sie und feuern einen an.
    Dein Bericht hat mich zu Tränen gerührt!
    VG Oli

    • Hi Oli,
      eine sehr verspätete Rückmeldung von mir. Sorry. Lieben Dank für deinen Kommentar, der mich sehr gefreut hat.
      VG
      Bert

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