Zugspitz Supertrail

Zugspitz Supertrail: Ein einmaliges Erlebnis auf 60 Kilometern und 2.920 Höhenmeter

19. Juni 2014: Pünktlich loskommen ist nicht unsere Stärke: Eine gute Stunde nach geplanter Abfahrtszeit sitzen wir um kurz vor 10:00 Uhr im Auto auf dem Weg nach Grainau – dem Zugspitzdorf, das zum vierten Mal Austragungsort des Salomon Zugspitz Ultratrails ist, dem mit 100 Kilometern und über 5.400 Höhenmeter wohl härtesten Trailrennen Deutschlands. An diese Distanz traue ich mich (noch) nicht heran und habe mich daher für den Zugspitz Supertrail angemeldet, der mit seinen 60,1 Kilometern und 2.920 Höhenmeter vermutlich auch eine recht sportliche Angelegenheit werden wird.

Höhenprofil des Zugspitz Supertrail 2014
Höhenprofil des Zugspitz Supertrail 2014, das noch leicht korrigiert wurde: 60,1 Kilometer mit 2.920 Höhenmeter mussten bewältigt werden.

Neben diesen beiden Distanzen stehen noch der Supertrail XL mit 80 Kilometern und der Basetrail mit 35 Kilometern zur Auswahl. Gut 800 Trainingskilometer mit über 21.000 Höhenmetern bin ich die letzten 12 Wochen gelaufen. Mein Ziel für den Zugspitz Supertrail 2014? Erstes Ziel: Ankommen. Zweites Ziel: Zwischen 10 und 12 Stunden. Drittes Ziel: Unter 10 Stunden bleiben.

Die letzten Tage gab’s bei der Arbeit gut zu tun, so dass ich nicht so richtig dem Zugspitz Supertrail 2014 entgegenfiebern konnte. Jetzt im Auto stellt sich langsam eine leichte Nervosität ein. Vermutlich verpasse ich deswegen die Auffahrt auf die A7 und beschere uns eine um eine halbe Stunde verlängerte Anfahrt. Ich bin froh, dass meine Frau und meine Kinder (vier und sieben Jahre alt) mit von der Partie sind. Ein bisschen moralische Unterstützung ist sicher nicht verkehrt.

Kurz in die Ferienwohnung, Auto ausladen, dann gleich ins 800 Meter entfernte Kurhaus zur Registrierung. Viel los ist noch nicht – die Stände für die Trail-Expo für den Zugspitz Supertrail 2014 werden noch aufgebaut –, und so kann ich ohne Wartezeit meine Unterlagen abholen. Die Startnummer: 2211.

20. Juni 2014: Ein entspannter Tag steht uns bevor: Brötchen holen, Frühstücken, Familienspaziergang durch Grainau und um den Badersee herum. Das Wetter ist mäßig, und als ich gegen 14:00 Uhr zu einem letzten 4 Kilometerlauf (gefolgt von fünf Steigerungsläufen) aufbreche, fängt es richtig an zu regnen. Der Wetterbericht für morgen, für den Zugspitz Supertrail 2014 sieht aber bestens aus: 18°C bis 20°C mit ein bisschen Wolken. So richtig kann ich noch nicht dran glauben, als ich mich bei gefühlten 10°C gegen 16:00 Uhr zur Trail-Expo aufmache, um ein paar Läufer vom #twitterlauftreff (@codepiX, @gpway, @urbanyogimaty, @uptothetop_de, @bommel01945 – @RedCherryPepper kommt leider erst morgen zum Start) zu treffen, die ebenfalls beim Ultratrail oder Basetrail an den Start gehen werden.

Trailrunning-Expo beim Zugspitz Ultratrail 2014
Am Tag vor dem Supertrail hat es sich ordentlich eingeregnet: Die Trailrunning-Expo

Dann die Pasta-Party mit bayerischer Peitschenknallerei. Das anschließende Briefing gehört zur Kategorie Hätte-man-sich-auch-schenken-können, denn im Großen und Ganzen wird einfach nur das Reglement verlesen, das jeder Teilnehmer sicherlich selbst schon ein oder zweimal gelesen hat.

Pasta-Party und Briefing zum Zugspitz Ultratrail 2014
Pasta-Party und Briefing zum Zugspitz Ultratrail 2014: 2000 Teilnehmer auf allen Strecken

Zurück in der Ferienwohnung packe ich meinen Laufrucksack und lege die Laufklamotten für den Zugspitz Supertrail 2014 heraus. Um 23:00 Uhr liege ich im Bett. Ich schlafe mies.

21. Juni 2014: Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker. Für knapp drei Stunden Schlaf hat es gereicht. Zwei Toast mit Marmelade und eine Banane gehen rein. Ich mache mich auf den Weg.

Shuttel-Bus zum Start des Zugspitz-Supertrail 2014 in Leutasch

Die Shuttle-Busse zum Zugspitz-Supertrail 2014, der in Leutasch in Österreich startet und in Grainau endet, fahren um 7:10 Uhr vor dem Hotel Nuss ab. Ich bin viel zu früh da – wie immer, wenn ich aufgeregt bin. Im Bus setzt sich ein Läufer neben mich, der schon so langsam auf die Siebzig zugeht und ein reges Mitteilungsbedürfnis hat. Berliner sei er und schon zum dritten Mal mit dabei, seine Frau laufe den Basetrail und mache immer ein obligatorisches Foto von ihm, wenn er im Shuttel-Bus sitze. Ein netter Kerl, dennoch bin ich froh, als es auf einmal still neben mir wird – er ist eingeschlafen. Ich brauche die Ruhe, bin gerade lieber bei mir selbst.

Kurz vor 8:00 Uhr kommen wir in Leutasch an. Es ist frisch (knappe 10°C schätze ich), aber der aufklarende Himmel zeigt an, dass der Wetterbericht richtig war: das perfekte Laufwetter. Die Medical Crew und Mitarbeiter von Plan-B (der Veranstalter) kontrollieren beim Zugang zum Startbereich den Rucksack, ob auch die vorgeschriebene Pflichtausrüstung für den Zugspitz Supertrail mit dabei ist. 15 Minuten vor dem Start packe ich meine Laufjacke in den Rucksack. Highway to Hell dröhnt aus den Boxen. Der Startschuss fällt.

Startaufstellung zum Zugspitz Supertrail 2014
Gleich geht’s los: Startaufstellung zum Zugspitz Supertrail 2014

Scharnitzjoch: Grasende Kühe und Ziegen

Über asphaltierte Wege laufen wir raus aus Leutasch, und schon nach zwei, drei Kilometern steht der erste Anstieg bevor: Es geht rauf auf das 2.084 Meter hohe Scharnitzjoch. Zeit, die Trekking-Stöcke in Betrieb zu nehmen. Ich reihe mich ein und klettere einen gerade nach oben führenden Abhang, der mit Steinen übersät ist, hoch.

Erster Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch
Steiler, mit Steinen und Schotter bedeckter Weg: Erster Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch

Das Tempo – ich war im Mittelfeld gestartet – ist mir ein bisschen zu langsam; meine Atmung ist ruhig, während vor und hinter mir schon ordentlich gekeucht wird. Soll ich überholen? Ich entschließe mich dagegen. Kräfte sparen, sage ich mir, das ist dein erster Ultralauf, wer weiß, wie es noch wird. Wir kommen aus dem Wald heraus und klettern einen Singletrail in Serpentinen weiter nach oben.

Serpentinen nach oben: Zweiter Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch
Serpentinen nach oben: Zweiter Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch

Die Bilder, die ich mir unzählige Male in Videoclips und auf Fotos angesehen habe, sehe ich nun in Natura: kleine Schluchten mit Bächen, grasende Kühe und Ziegen, der Blick auf die Berge drum herum. Traumhaft. Deswegen bin ich hier (und für ein bisschen Trailrunning).

Dritter Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch
An Kühen vorbei: Dritter Teil des Aufstiegs Scharnitzjoch

Kurz vor dem Gipfel wird der Boden matschiger und rutschig. Ich weiß, dass meine Salomon Sense Pro für diesen Untergrund nicht optimal sind, und ich bin froh, dass ich die Stöcke dabei habe, die mich bei diesem Trailrun bestens unterstützen werden. Dann habe ich den ersten Gipfel erklommen. Erschöpfung spüre ich noch nicht, aber es liegen ja auch noch nicht einmal 10 Kilometer hinter mir. Schnell ein paar Fotos schießen, Stöcke einklappen, Downhill ein wenig Tempo machen.

Auf den Trails bergab überhole ich ein paar Läufer, schlittere über ein kleines Schneefeld, passiere freilaufende Pferde, es folgen Forstwege, dann liegt der erste Verpflegungspunkt vor mir: der Hubertushof auf 1.083 Metern Höhe. Ich fülle die Trinkblase, obwohl sie noch halb voll ist, esse gesalzene Tomaten, nehme ein Gel und ein Magnesium-Calcium-Granulat (davon werde ich während des Rennens insgesamt vier Stück nehmen), um Krämpfen vorzubeugen.

Auf der Talstrecke zum Ferchensee

Es folgt die Talstrecke, die eben über Feldwege verläuft. Ich laufe ein Stück mit einem anderen Läufer zusammen, die Pace zwischen 5:20 und 5:35. Zu schnell? Keine Ahnung. Ich fühle mich gut mit diesem Tempo und entscheide mich, dabei zu bleiben. Mein Kurzzeit-Laufpartner winkt nach vier gemeinsamen Kilometern ab und muss eine Gehpause einlegen. Ich laufe weiter und hänge mich zwischenzeitlich an zwei andere Läufer, die mein Tempo laufen, bis wir den Verpflegungspunkt am Ferchensee bei Kilometer 30 erreichen: See-Berg-Idylle pur mit türkisblauem Wasser. Meine Beine fühlen sich noch frisch an. Ich mache nur eine kurze Pause. Die Trinkblase werde ich erst am nächsten Verpflegungspunkt auffüllen.

Ferchensee: Ende der ebenen Strecke beim Zugspitz Supertrail 2014
Am Ende der ebenen Talstrecke wartet der traumhafte Ferchensee

Nun laufen wir über breite Feldwege über ein hügliges Gelände, das im Höhenprofil harmloser ausgesehen hat. Fiese Anstiege wechseln mit kurzen Downhills ab, ein Wechsel von schnellem Steigen mit Stöcken und Bergabläufen, die die Oberschenkel fordern. Doch es läuft gut: Sowohl bergauf als auch bergab überhole ich einige Läufer, deren Gesichter schon arg angestrengt aussehen. Wieder frage ich mich: Übertreibe ich es? Werde ich jämmerlich am letzten Anstieg verrecken? Nein, sage ich mir, das passt schon. Und so höre ich auf mein Gefühl und laufe mein Tempo weiter.

Der letzte Gipfel: Bergstation Alpspitzbahn

Kilometer „43“ zeigt meine Suunto Ambit 2 an. Der Anstieg zur Alpsitzbahn beginnt, der zweite und letzte Gipfel des Zugspitz Supertrail 2014. Ich laufe jetzt alleine – vor und hinter mir sind keine anderen Läufer zu sehen. Ich spüre, dass mein Puls höher wird, die Anstrengung nimmt zu, und ich keuche ordentlich, als ich den streckenmäßig anspruchsvollsten Teil des Zugspitz Supertrail in Angriff nehme: extrem unebene, steil nach oben führende Singletrails mit Steinen und Wurzeln, Matsch und umgefallenen Baumstämmen.

Erster Teil des Aufstiegs zur Bergstation Alpspitzbahn
Erster Teil des Aufstiegs zur Bergstation Alpspitzbahn: Es geht durch den Wald auf schmalen Singletrails.

Geräusche hinter mir: Es ist Stephan Hugenschmidt, der mich überholt und der den Ultratrail in unglaublichen 10:36:50 gewinnen wird. Ohne Stöcke und mit einem irrwitzigen Tempo steigt er die Trails nach oben. Dann bin ich wieder allein. Ich steige weiter, drücke mich mit den Stöcken Stück für Stück nach oben. Alle paar Hundert Meter muss ich kurz pausieren, um meinen Puls runter zu bekommen. Wasser trinken. Nicht vergessen zu trinken, auch wenn das Wasser nicht mehr schmeckt. Vor mir tauchen wieder vereinzelte Läufer auf, die ich mit meinem eigenen Schneckentempo überhole. Dann höre ich jubelnde Menschen, die offensichtlich andere Läufer anfeuern – irgendwo da oben, wenn ich den Wald hinter mich gebracht habe. Weit kann es nicht mehr sein.

Bei der Talstation Längenfelder auf 1.610 Metern Höhe verlasse ich den Wald. Gut zehn Leute stehen hier – vermutlich Angehörige anderer Läufer – und feuern mich ordentlich an. Das gibt neuen Schub, gibt Kraft für die letzten 400 Höhenmeter des Zugspitz Supertrails 2014. Eine kurze Rast am vorletzten Verpflegungspunkt, und dann steige ich über breite, mit Schotter bedeckte Wege zur Bergstation nach oben.

Ich bin froh, dass der Weg jetzt einfacher zu laufen ist, aber die Steigung ist nicht weniger gemein, und der Schotter rutscht immer wieder unter den Füßen weg.

Zweiter Teil des Aufstieg zur Bergstation Alpspitzbahn
Zweiter Teil des Aufstieg zur Bergstation Alpspitzbahn: Breite Schotterwege

Ich laufe durch zwei riesige Felsen, die wie ein Tor den Wegpunkt zum Gipfel markieren, dann habe ich es geschafft. Na ja, noch nicht ganz, aber der Alpspitz ist erklommen.

Jetzt liegen 10 Kilometer Downhill vor mir. Meine Oberschenkel, die sich mittlerweile wie schmerzender Wackelpudding anfühlen, ächzen, als ich mich auf den mit spitzen Steinen gespickten Singletrail begebe. Ich klappe die Stöcke ein, die ich heute nicht mehr benötigen werde, nehme den einen in die linke, den anderen in die rechte Hand und versuche noch mal Tempo zu machen. Denn der Blick auf die Uhr verrät mir: Ich könnte es unter 10 Stunden schaffen. Ich könnte mein Hoffnungsziel packen.

Anspruchsvoller Downhill zurück nach Grainau

Der Downhill ist extrem anspruchsvoll: Die spitzen Steine wechseln mit rutschigen Passagen ab, man kann kurz Tempo machen, dann ist wieder Vorsicht angesagt.

Trailrunning: Downhill-Lauf runter von der Alpspitz
Downhill-Lauf runter von der Alpspitz: Singletrail. (c) Sportograf
Singletrail: Downhill-Strecke runter vom Alpspitz
Die Downhill-Strecke runter vom Alpspitz: Anspruchsvoller Singletrail

Nicht übertreiben. Keine Verletzung riskieren. Dann werden es eben 10 Stunden und ein paar Zerquetschte. Bei Kilometer 54 schreibe ich eine SMS an meine Frau: „Noch 6km. Kuss“. Das Zeichen, dass sie sich so langsam mit den Kindern zum Zielbereich bewegen sollte. Noch einmal geht es – nach dieser Umrundung der Alpspitz – an der Verpflegungsstation Längenfleder Talstation vorbei.

Die folgenden Singletrails sind einfacher zu laufen, mehr Wurzeln als Steine, das kenne ich aus dem Odenwald, und ich mache noch mal Tempo, überhole ein paar Läufer (auch ein paar Basetrailer, die es wohl nicht mehr im Zeitlimit schaffen werden) und komme schließlich aus dem Wald nach draußen ins Tal. „2 KM TO GO“ zeigt ein Schild an. Die Suunto zeigt 09:47:22 an. Letzte Reserven mobilisieren. Ich unterdrücke eine leichte Übelkeit, die meine Kehle hochsteigt. Noch mal was trinken, dieses ekelhafte Wasser einsaugen. Tempo machen. 5er-Schnitt, das packst du jetzt noch. Tempo machen. Dann ruft mir jemand zu: „Auf, auf, nur noch ein Kilometer“. Ich sehe die Salomon-Bänder, die den Weg links und rechts zum Ziel markieren. Ich sehe meine Kinder, die links am Wegrand auf mich warten. Sie sehen mich, springen auf, laufen die letzten Meter mit mir gemeinsam zum Ziel. Ich reiße meine Arme nach oben, die Trekking-Stöcke in den Händen, und dann ist es geschafft: Mit 09:57:13 habe ich den Zugspitz Supertrail 2014 gefinished.

Zugspitz Ultratrail 2015: Nächstes Jahr dann die kompletten 100 Kilometer

Der Zugspitz Supertrail 2014 war für mich ein einmaliges Erlebnis, und ich habe mich in diese Berge, in diese Natur verliebt. Ein großes Kompliment geht an Plan-B, die den Zugspitz Supertrail 2014 und natürlich auch die anderen Distanzen organisiert haben: perfekte Streckenmarkierung, die keinerlei Rätsel aufgibt, Verpflegungsstände mit allem, was das Herz begehrt (auch für vegane Läufer) und auch sonst gab’s nichts zu meckern.

Überrascht hat mich meine gute Platzierung: 49. Platz von 111 Finishern in meiner Altersklasse und 92. Platz von 277 Finishern von allen männlichen Startern. Das ist doch ganz ordentlich. Da steht einem Start im nächsten Jahr nichts im Weg. Und wenn alles gut läuft, werde ich mich an die Ultratrail-Distanz mit 100 Kilometern und 5.400 Höhenmetern wagen. Dann kann ich wenigstens die Stirnlampe, die auch beim Supertrail zur Pflichtausrüstung gehört, einsetzen. Die vielen kleinen Leuchtpunkte der Ultratrail-Läufer konnte ich nachts vom Balkon unserer Ferienwohnung aus sehen.

Der Termin für den Zugspitz Ultratrail 2015 steht übrigens fest: Vom 19.-21. Juni 2015 geht’s in Grainau wieder los, wie ich gestern (14.09.2014) auf der Facebook-Seite lesen konnte. Und ich bin gelaufen, wie man hier beim Bericht zum Zugspitz Ultratrail 2015 lesen kann.

Geschrieben von: Bert

Zugspitz Supertrail 2014: Mein erster Ultralauf

Bert

Seit August 2011 laufe ich durch den schönen Odenwald im Süden Hessens. Am liebsten bin ich auf Trails unterwegs, die gerne über 30 Kilometer lang sein dürfen. Mittlerweile bin ich neun Ultratrails gelaufen – von 60 bis 170 Kilometern, von 2.500 bis 10.000 Höhenmetern. Zuletzt den Cape Wrath Ultra, der mich in acht Etappen von Fort William bis nach Cape Wrath geführt hat.

Kategorie: Läufe
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28 Kommentare

  • Ein toller emotionaler Bericht mit schönen Bildern! Herzlichen Glückwunsch zu dieser außergewöhnlichen Leistung! Ich liebäugel so langsam mit dem Basetrail :-).

    • Hallo Matthias,
      vielen Dank! Ob Basetrail, Supertrail oder Ultratrail – dieser Zugspitzlauf ist ein einmaliges Erlebnis. Nur zu empfehlen.
      Viele Grüße
      Bert

  • Herzlichen Glückwunsch zum tollen Finish! Und jetzt: gute Erholung!
    Die Veranstaltung steht auch noch auf meinem Plan – hört sich wirklich toll an!

    • Hallo Katrin,
      sorry, da hat der SPAM-Filter das erste Mal daneben gelangt. Ich habe deinen Beitrag eben erst gefunden.

      Vielen Dank! Ja, da solltest du unbedingt mal laufen. Mittelgebirge machen auch Spaß, aber die Berge an der Zugspitze sind dann doch was ganz anderes.
      Viele Grüße
      Bert

  • Klasse Bericht…bin an dem ZUT-Wochenende von Südtirol heim gekommen. Vielleicht sollten wir unseren nächsten Urlaub etwas „passender“ legen ;o) Obwohl ich schon den Dolomiti-Extreme ins Auge gefasst habe für 2015. Viel Erfolg beim Ultra im nächsten Jahr wünsche ich dir jetzt schon…

    • Hallo Rennmops,
      dank dir für deine Rückmeldung. Das freut! Dolomiti-Extreme klingt auch sehr spannend. Aber vielleicht überlegst du es dir ja noch. Dann könntest du mit Patrick vielleicht mal gemeinsam ein paar Nudeln essen 😉
      Viele Grüße
      Bert

  • Sehr schöner Bericht, kann man noch mal alles Revue passieren lassen. Gerade wenn man selber dabei war, kommen einem viele Dinge bekannt vor (jedenfalls Deine letzten Meter vom Basetrailteil) und machen auch bei mir Lust und Laune auf weitere Distanzen 🙂

    • Hallo Patrick,
      vielen Dank für dein Feedback. Vielleicht sehen wir uns ja 2015 wieder in Grainau. Würde mich freuen!
      Viele Grüße
      Bert

  • Herzlichen Glückwunsch! Ich gerate da zwar schon beim Lesen außer Atem, weil ich außer Schlafen nichts 10 Stunden ohne Unterbrechung tun könnte. Aber nach dem tollen Bericht und den beeindruckenden Bildern bekommt man natürlich schon Lust … 😉

    • Hallo Sebastian,
      vielen Dank! Vor dem Zugspitz Supertrail 2014 bin ich auch maximal 4 1/2 Stunden am Stück gelaufen und war überrascht, wie gut es sich dann auch über eine so lange Zeit laufen lässt. Überleg es dir – es lohnt sich auf jeden fall. Und bis 2015 ist ja noch genug Zeit zum Trainieren.
      Viele Grüße
      Bert

  • Von 4,5 auf 10: Das ist beeindruckend.
    Der Basetrail klingt tatsächlich verlockend. Und mit 35 Kilometer ist es ja quasi wie der Hermannslauf 😉

  • Hi Bert,

    herzlichen Glückwunsch zu der starken Leistung und den schön geschriebener Bericht.

    Viele Grüße

    Matthias

  • Danke für diesen mitreißenden Bericht und ganz herzlichen Glückwunsch zu dem Finish! Erhole dich gut!

    • Hallo Hannes,
      dank dir für das Feedback. Freut mich, dass der Bericht dir gefallen hat. Langsam habe ich mich schon ein wenig erholt. Gestern ein erster gemütlicher Lauf. Aber die nächsten zwei Wochen wird das Training noch stark reduziert.
      Viele Grüße
      Bert

  • Nochmals Gratulation! Tolle Leistung. Durch den Bericht bekommt man glatt Lust sich nächstes Jahr anzumelden 🙂

    • Dank Dir! Das halte ich für eine sehr gute Idee, dass du dich nächstes Jahr anmeldest. Für eine sehr gute. Meine Teilnahme steht fest. Aber jetzt rock erst mal die 4-Trails. Da freue ich mich auch schon auf deinen Bericht.
      Viele Grüße
      Bert

  • Hallo Bert,

    ein toller Bericht, der Lust auf mehr macht. Bisher bin ich ja nur den Feldberg hochgekommen (ok, den Rennsteig habe ich vergessen), aber ein Trail in den Alpen ist wohl doch etwas besonderes!

    • Hallo Michael,
      vielen Dank! Ja, die Natur, die Berge sind schon einmalig da unten im Süden Deutschlands, da können Taunus und Odenwald leider nur begrenzt mithalten. Nächstes Jahr muss ich da unbedingt wieder hin.
      Viele GRüße
      Bert

  • Herzlichen Glückwunsch zu dieser unglaublichen Leistung. Wie großartig! Ich hoffe, du hast dich nun schon erholt.

    Ein wirklich beeindruckender Bericht. Die Bilder sind einfach faszinierend. Schön, dass du uns mit auf diese Reise genommen hast.

    • Hallo Din,
      vielen Dank! Schöne Fotos waren mich wichtig. Das ist der Vorteil an so einem Ultra – da kommt es auf ein paar Fotostopps nicht an. Wobei ich auf den letzten 15km dann nicht mehr allzu oft ein Foto gemacht habe…
      Viele Grüße
      Bert

  • Hallo Bert,
    unglaubliche Leistung und toller Bericht, hab Lust bekommen diesen Trail zu laufen, aber vorerst mal den Basetrail. Gerade auf meine Liste notiert. Vllt sieht man sich dann 2015. Mach weiter so.
    Viele Grüße,
    Cindy

    • Hallo Cindy,
      vielen Dank für dein Feedback. Ja, dieser Trail ist eine Reise Wert – auch der Basetrail! Dann vielleicht bis nächstes Jahr.
      Viele Grüße
      Bert

  • Hallo Bert,
    glückwunsch zu der Leistung. Super Bericht und tolle Bilder, man hat alles wieder vor Augen. Bin dieses Jahr den Basetrail gelaufen und möchte 2015 den Supertrail in Angriff nehmen.
    Ich komme aus Bayern und hab mit dem Trainingsrevier echt Glück bei uns.
    Viele Grüße
    Michael

    • Hallo Michael,
      vielen Dank! Und ebenfalls Glückwunsch zum Finish des Basetrails! Wir sehen uns dann 2015 in Grainau. Ich bin schon jetzt voller Vorfreude.
      Viele Grüße
      Bert

  • Jetzt aber auch mal von mir:

    Glückwunsch, wahnsinn und wow! Toll, dass du dabei warst und noch toller, dass wir uns nächstes Jahr dann da auch wieder sehen 🙂 Lass uns die Daumen für ein mindestens genauso gutes Wetter drücken!
    Lauf schön, viel Spaß und leg dir ein Keks-Geheimlager daheim an 😉

    • Hi Kirsche,
      schön, dich hier zu lesen. Und danke für deine Worte! Ja, dem Zugspitz Ultratrail 2015 fiebere ich auch schon entgegen. Und das Wetter wird genauso perfekt werden wie dieses Jahr. Geht gar nicht anders. Wir sehen uns (spätestens) in Grainau. Oder vielleicht wieder in Rodgau?
      Liebe Grüße
      Bert

      PS: Kekse sind gut versteckt. (Leider nicht vor mir…)

  • Hallo Bert,

    Glückwunsch!! Ich bin total begeistert mit deine Gesichte. Dieses Jahre will ich die Supertrail XL laufen und deine Gesichte inspiriere ich mich um so mehr.
    danke und ich hoffe dir dieses Jahr im Zugspitze zu sehen.

    Santiago

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