Ein Wintertrail im Juni: der Zugspitz Ultratrail 2015

Dass das Wetter beim Zugspitz Ultratrail 2015 irgendwie schlecht sein würde, stand ein paar Tage vorher bereits fest. Dass wir aber an einem 20. Juni einen Wintertrail laufen würden, daran hatte ich auch einen Tag vorher nicht so recht glauben wollen. Aber jetzt sitze ich hier zusammen mit einer munteren Gruppe vom #Twitterlauftreff, esse ein paar Mannerschnitten und lausche dem Wetterbericht, den sich der Streckenchef bis zum Schluss des Wettkampfbriefings aufgespart hat: Dauerregen bei maximal 13°C im Tal, Schneefall ab 1.700 Höhenmetern und Temperaturen knapp über 0°C auf den Gipfeln. Lange Bekleidung wird auf Teilen der Strecke zur Pflicht, um Unterkühlungen zu vermeiden.

Start im Musikpavillon in Grainau

In der Ferienwohnung kontrolliere ich ein letztes Mal den gepackten Rucksack. Dann geht es ins Bett. Ich schlafe unruhig, aber doch recht gut. Am nächsten Morgen mache ich mich um 6:20 Uhr auf den Weg zum Musikpavillon, wo um 7:15 Uhr der Zugspitz Ultratrail 2015 starten wird. Die Ausrüstung wird kontrolliert:
„Lange Hose hast du an. Was ist mit Trailbook, Erste Hilfe Set und Handy?“, werde ich gefragt. Alles dabei. Ich darf passieren und platziere mich im ersten Drittel des Starterfeldes.

Ein paar Minuten vor dem Start des Zugspitz Ultratrail 2015 verkündet der Sprecher, dass wir die Originalroute und nicht die Schlechtwetter-Alternative laufen werden. Dann zählen wir – unter den obligatorischen Klängen von Highway to Hell – von 10 runter und machen uns im strömenden Regen raus aus Grainau einmal rund um die Zugspitze.

Singletrails und Skipisten im Dauerregen

Ich laufe mit Patrick zusammen. Wir kommen gut ins Rennen, drosseln aber das Tempo, um Kräfte für später zu sparen. Hinter Verpflegungspunkt 1 kommt die erste richtige Steigung. Wir packen die Stöcke aus und steigen Singletrails und breite Skipisten nach oben. Der Regen lässt nicht nach und klopft unablässig auf den Schirm meiner Kapuze.

Bei Kilometer 15 geht es einen Abhang hoch, der nur noch aus Schlamm besteht. Schneckentempo. Zwei Läufer vor mir sind ohne Stöcke unterwegs und suchen verzweifelt nach Ästen, an denen sie sich hochziehen können. Ich ramme die Stöcke in den aufgeweichten Untergrund und drücke mich Stück für Stück nach oben. Trotzdem komme ich an einer Stelle ins Rutschen und lege mich der Länge nach hin. Hat ein bisschen was von einer kalten Fangopackung.

    Matschige Wege, gefüllte Bäche. Ein kurzer regenfreier Moment beim Zugspitz Ultratrail 2015.
Matschige Wege, gefüllte Bäche. Ein kurzer regenfreier Moment beim Zugspitz Ultratrail 2015.

Bei der Pestkapelle ist Schluss – doch die Alternativroute

Ab Kilometer 25 laufe ich alleine. So waren Patrick und ich verblieben – jeder muss seinen eigenen Rhythmus beim Zugspitz Ultratrail 2015 finden. Die Sicht wird schlechter. Meine Handschuhe sind mittlerweile vollkommen durchnässt, die Hände sind kalt. Ich habe Ersatzhandschuhe im Rucksack, aber noch geht es. Eine kurze Steigung, dann habe ich Verpflegungspunkt 3 erreicht, die Pestkapelle auf 1.617 Höhenmeter. Es ist kalt, und ich fülle nur schnell die Soft Flasks auf, esse einen Riegel und laufe weiter. Es geht ein Stück bergauf, vorbei an ein paar Kühen, die ungläubig schauen, dass man hier oben freiwillig durch die Gegend rennt, dann geht es auf Forststraßen downhill.

Ich wundere mich. Sollte es jetzt nicht langsam wieder nach oben gehen hinauf zum Feldernjöchl? Ich frage einen Läufer, den ich auf diesem fast ebenen Streckenabschnitt einhole.
„Ist gestrichen. Doch die Alternativroute“, sagt er. „Auch auf den Alpspitz geht es nicht ganz rauf. Naja, sind wir halt zwei Stunden eher im Bett.“
Schade, ich wäre gerne das Original gelaufen, aber die Sicherheit geht natürlich vor.

Scharnitzjoch – der höchste Punkt des Rennens in diesem Jahr

Nach Verpflegungspunkt 4 geht es hinauf zum Scharnitzjoch. Ab hier kenne ich die Strecke vom Zugspitz Supertrail, den ich im vergangenen Jahr gelaufen bin – nur dass dieses Mal oben Schnee liegt. Die Steigung ist am Scharnitzjoch gemäßigt und ich komme gut voran.

    Blick zurück: Aufstieg zum Scharnitzjoch beim Zugspitz Ultratrail 2015
Blick zurück: Aufstieg zum Scharnitzjoch beim Zugspitz Ultratrail 2015
    Auf dem Weg nach oben: Die Ausrüstung hat sich bewährt.
Auf dem Weg nach oben: Die Ausrüstung hat sich bewährt.
    Der höchste Punkt beim Zugspitz Ultratrail 2015
Der höchste Punkt beim Zugspitz Ultratrail 2015

Oben kurz den Ausblick genossen, die Stöcke im Rucksack verstaut, die ich erstmal nicht mehr brauchen werde, denn jetzt kommt der lange Downhill zum Hubertushof, wo Wechselbekleidung auf mich wartet.

Auf der anderen Seite vom Scharnitzjoch ist die Sicht schlecht – es ist neblig, zum Teil kann man nur 10 Meter weit sehen. Die Trails sind steinig, schlammig, rutschig – und machen einfach nur Spaß, denn die Salomon Sense Ultra 4 SG haben selbst bei diesen Verhältnissen richtig Grip, und ich überhole gut zehn Läufer, die sich zum Teil vorsichtig mit Stöcken ihren Weg bahnen. Am Hubertushof ziehe ich mir ein frisches Langarmshirt an, packe die Regenhose in den Rucksack, fülle meinen Riegelvorrat auf und esse eine warme Tomatensuppe. Verdammt ist die lecker, warm und etwas salzig. Einfach klasse nach den süßen Riegeln.

Auf Forststraßen zum Ferchensee

Jetzt folgt der relativ flache und damit auch eintönigste Teil des Zugspitz Ultratrail 2015, der zum Großenteil über Forststraßen und nur wenige Singletrails verläuft. Tempo machen. Noch 40 Kilometer liegen vor mir. Es geht in Richtung Mittenwald, Startpunkt des Basetrail XL, dann zum Ferchensee. Die Beine werden schwerer und ich muss das Tempo etwas reduzieren, dennoch bin ich überrascht, dass ich mich noch frisch fühle. Wie lange ich unterwegs bin? Ich weiß es leider nicht. Oben auf dem Scharnitzjoch habe ich unbewusst meine Suunto pausiert, so dass die Angaben unbrauchbar sind.

Der steilste Anstieg beim Ultratrail 2015: Alpspitz

Nach der Partnachalm folgt der steilste Anstieg des diesjährigen Zugspitz Ultratrail 2015 zur Längenfelder Talstation des Alpspitz auf 1.610 Höhenmeter. Das Wasser läuft in Bächen die Singletrails hinunter. Egal, meine Socken sind ohnehin seit über zehn Stunden nass. An diesem Anstieg hatte ich beim Supertrail noch mehrfach pausieren müssen, um meinen Puls wieder unter Kontrolle zu bringen. Jetzt steige ich im konstanten Tempo, ziehe mich mit den Stöcken Stück für Stück nach oben, klettere über Baumstämme, überhole ein paar Läufer. Und dann habe ich den letzten Anstieg des Zugspitz Ultratrail 2015 geschafft. Weiter nach oben geht es dieses Jahr nicht, die Strecke ist, wie gesagt, gesperrt.

Der lange Downhill nach Grainau

Es dämmert langsam. Ich nehme das einzige Gel dieses Wettkampfs – mit schön viel Coffein – und stürze mich in den langen, sechs Kilometer langen Downhill nach Grainau. Geben wir den Oberschenkeln den Rest, denke ich mir. Die Stöcke habe ich wieder am Rucksack verstaut. Als das steilste Stück hinter mir liegt, geht es noch mal tiefer in den Wald. Es wird immer düsterer. Aber jetzt noch die Stirnlampe auspacken? Die letzten zwei Kilometer gehen ohnehin an der beleuchteten Straße entlang. Ich mache Tempo, um aus dem Wald rauszukommen. Die Felsbrocken sind gerade noch so zusehen, es geht über eine vermatsche Wiese, ein paar böse guckende Kühe, die sich wohl gerade zur Ruhe begeben wollen, dann bin ich draußen aus dem Wald und laufe über Asphalt dem Ziel entgegen. Noch immer fühle ich mich gut. Das nahende Ziel motiviert und ich schaffe es, einen Schnitt von 5,20 min/km zu laufen.

„Hopp, hopp, hopp, da vorne ist das Ziel“, rufen mir ein paar Mädchen von vielleicht zehn oder elf Jahren zu und laufen ein paar Meter mit mir zusammen. Dann bin ich durch. Der Sprecher nennt mich Bart. Nicht weiter tragisch, denn ich bin im Ziel und werde von meiner Familie im Empfang genommen. Mit einer Zeit von 14:28:29h macht das Platz 145 bei 489 männlichen Finishern, 60 Läufer brechen das Rennen vorher ab.

Fazit zum Zugspitz Ultratrail 2015

Trotz und vielleicht auch wegen des Wetters hat der Zugspitz Ultratrail 2015 richtig Spaß gemacht. Ein unvergessliches Erlebnis, wie immer perfekt und herzlich von Plan B organisiert. Die Ausrüstung hat sich bewährt, insbesondere die geniale Montane Minimus Mountain Jacket, die Salomon Bonatti Regenhose und die Salomon Sense Ultra 4 SG. Aufgrund der Streckenkürzung war der Ultratrail in diesem Jahr nur 90,9 Kilometer lang mit 4.500 Höhenmetern. Grund genug, beim Zugspitz Ultratrail 2016 wieder an den Start zu gehen. Das Feldernjöchl kenne ich noch nicht. Und das kann ich so nicht stehen lassen. Der Termin steht übrigens schon fest: 17. bis 19. Juni 2016.

Geschrieben von: Bert

Zugspitz Ultratrail 2015 – unter extremen Bedingungen

Bert

Seit August 2011 laufe ich durch den schönen Odenwald im Süden Hessens. Am liebsten bin ich auf Trails unterwegs, die gerne über 30 Kilometer lang sein dürfen. Mittlerweile bin ich neun Ultratrails gelaufen – von 60 bis 170 Kilometern, von 2.500 bis 10.000 Höhenmetern. Zuletzt den Cape Wrath Ultra, der mich in acht Etappen von Fort William bis nach Cape Wrath geführt hat.

Kategorie: Läufe
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26 Kommentare

  • Toller Bericht Bert! Und schön dich mal kennengelernt zu haben.
    Bewundernswert, was du da hingelegt hast. Ich ziehe meinen Hut.
    Nächstes Jahr wartet der Supertrail. Ich muss zurückkehren. Nach dem ZUT ist nichts mehr wie davor 🙂
    Ich habe eine Rechnung offen und freue mich auf 2016!

    • Hallo Katrin,
      vielen Dank! Hat mich auch sehr gefreut. Ja, der Zugspitz Ultratrail lässt einen nicht mehr los – wie generell das Trailrunning. Ich habe auch schon die Ferienwohnung reserviert… Wir sehen uns (spätestens) in Grainau 2016!
      VG
      Bert

  • Toller Bericht der einem richtig Lust auf dieses Abenteuer macht:-) Auch ein sehr cooles Video!
    Habe mal deine Seite in meine Linkliste eingefügt auf meiner Blogseite.
    Wünsche noch eine gute Erholung:-)

    • Hallo Sebastian,
      dank dir – freut mich, dass dir Bericht und Video gefallen. So fängt es an, mit ein bisschen Lust auf dieses Abenteuer… Die Anmeldung öffnet, vermute ich mal, wieder im Dezember 😉
      VG
      Bert

  • Bart, Bernd… alles schon durch 🙂
    Glückwunsch zu dieser Leistung. Ich habe beim BXL hin und wieder an dich gedacht und wie die Strecke wohl nach 1000+ mehr Läufern und Dauerregen wohl aussehen wird und man da als Ultratrailer drüber kommt.
    Um so mehr freut es mich, dass du es so gut gepackt hast.

    Und irgendwie hast Du ja auch eine Mitschuld, das ich mich angemeldet habe (und für 2016 wieder dabei sein will) – Deine ZUT-Berichte sind einfach zu verlockend 🙂

    • Hi Daniel,
      dank dir! Klar, die Trails waren schon gut ausgetrampelt, aber das ist bei dem Wetter ja kein Wunder; einen großen Unterschied hat es, glaube ich, aber nicht gemacht.

      Für eine ZUT-Anmeldung trage ich gerne die Mitschuld. Wir sehen uns 2016!

      VG
      Bart, äh Bernd, ach ja: Bert

  • Glückwunsch & Chapeau!
    Ich war am Wochenende zufällig auf dem Kreuzeck … und fasziniert zu sehen, wie ihr Läufer aus dem steilen Trail zur Längenfelder Talstation rauskamt. Ein Weg, der ja selbst für’s normale Wandern steil ist. Da dann auch noch schneller hochzulaufen ist für mich ein Phänomen.
    Spannender Bericht über einen Sport, den ich wohl selbst nie ausüben werde (da bin ich zu sehr Wanderer & Bergsteiger – 😉 …), den ich aber in letzter Zeit immer interessierter zumindest ein wenig verfolge. Cool, dein Video!

    • Hallo Nadine,
      vielen Dank und willkommen in meinem Blog! Trailrunning, zumindst im alpinen Bereich, hat ja auch immer mit Wandern zu tun. Zumindest in dem Leistungsbereich, in dem ich mich bewege. Ja, der Alpspitz ist wirklich steil.
      Und vielleicht kommst du ja doch mal zu diesem Sport – vom Wandern ist es ja nur ein kleiner Schritt. Einfach ein bisschen schneller Wandern 😉
      VG
      Bert

  • Schöner Lauf. Schöner Bericht. Glückwunsch zur guten Leistung.
    Gegen durchnässte Handschuhe und Strümpfe kann man was tun.
    Da macht es dann noch mehr Spaß, durch die durchnässten Trails zu fliegen.
    Beim TDS sind eh wasserdichte Handschuhe Pflicht … also schon mal besorgen.

    Keep on trailrunning.

    • Hallo Kersten,
      vielen Dank! Wasserdichte Handschuhe haben an VP5 auf mich gewartet, da habe ich sie dann aber nicht mehr gebraucht. Ich habe welche von Sealskinz – hast du noch einen Tipp für eine andere Marke? Die Socken von Sealskinz hatte ich auch mal an – die haben so gar nicht gepasst…
      Wir sehen uns in Chamonix – ich freu mich schon auf den Lauf und das Kennenlernen.
      VG
      Bert

  • Glückwunsch zur tollen Leistung und vielen Dank für Deinen tollen Bericht. Und Daniel hat Recht: Ohne Deinen 2014er Bericht hätte ich mich wohl nie angemeldet. 🙂

    • Hallo Sebastian,
      vielen Dank! Ja, was so ein bisschen Text und so ein paar Fotos alles bewirken können…
      VG
      Bert

  • Ein ganz toller Bericht, mit einem super Video. Fast 100 km und eine top Zeit Bert, nochmal
    herzlichen Glückwunsch zu deiner Leistung. Hab bei meinem Lauf öfter an die Ultra Läufer
    denken müssen … nochmal 40 km weiter, bei dem Wetter … krass!
    Hat mich sehr gefreut, dich auch mal persönlich kennengelernt zu haben!
    Wünsch dir noch eine gute Erholung …. 😉

    • Hallo Michael,
      dank dir – ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Hat mich auch sehr gefreut, dich kennengelernt zu haben. Und Glückwunsch noch mal an dich zum Finishen des Supertrail! Klasse Leistung. Hoffentlich bis bald mal wieder!
      VG
      Bert

  • Hey Bert,

    eine ganz tolle Leistung und ein ganz toller Bericht mit schönen Fotos. Schade, dass Du die Originalroute nicht laufen konntest. Im nächsten Jahr wird das sicher klappen!

    Grüße
    Sebastian

    • Hi Sebastian,
      dank dir! Nächste Jahr muss es klappen – zwei Jahre hintereinander so ein Wetter, das geht einfach nicht.
      Sieht man sich vielleicht in Grainau?
      Viele Grüße
      Bert

  • Hey Bert,

    toller Bericht und klasse Video – da fühlte ich mich gleich wieder wie beim ZUT. Ich bin zwar nur auf dem Supertrail XL unterwegs gewesen aber die Strecke ist genial. Durch die Verkürzung habe ich aber auch noch eine Rechnung offen … 2016 dann beim Ultratrail. Die Bonatti Hose hatte ich auch, ist für mich ein klarer Tipp bei solchen Bedingungen.
    Viele Grüße Oli

    • Hallo Oli,
      schön, dich hier zu lesen, und vielen Dank für dein Feedback. Dann sehen wir uns ja in 2016 – die Rechnung begleichen.
      Viele Grüße
      Bert

  • Super Bericht mit coolem Video, das macht einen echt heiß 🙂 Ich denke tatsächlich schon über meine Wettkampfplanung im nächsten Jahr nach. Da hätte ich auch wirklich mal richtig Bock drauf.

    Grüßle
    Wolle

    • Hallo Wolle,
      dank dir! Der Zugspitz Ultratrail ist – egal welche Distanz – auf jeden fall ein Überlegung Wert. Toll organisiert, super Atmosphäre und eine Strecke, die Spaß macht. Vielleicht sehen wir uns dann ja in 2016 in Grainau.
      VG
      Bert

      • Hey ich nochmal…hab mich jetzt für die 101 KM angemeldet und freue mich jetzt schon wie ein kleines Kind. Bis dann… 🙂

  • Hallo Bert,

    erstmal Glückwunsch zum Finish! Ich und meine Freundin konnten den ZST XL finishen und auch wir haben entschieden, das die Rechnung zur Originalroute noch offen ist. Dort oben, am Feldernjöchl, dort befindet sich der schönste Abschnitt der gesamten Strecke. Sicherheit geht natürlich vor und bei den diesjährigen Bedingungen wäre es auf 2200M nicht mehr so nett gewesen. Wir waren letztes Jahr im Oktober von der Ehrwalder Alm bis zum Steinernen Hüttl auf der Route des ZUT unterwegs. Für diesen Ort gibt es nur ein Wort: AWESOME!!!
    Falls Du Lust hast, auf meinem Blog gibt es einen kleinen Bericht mit Bildern:
    http://trailrennerei.com/2014/10/05/auf-den-spuren-des-zut/

    Schönes Video hast Du 🙂

    Gruß Simone

    • Hallo Simone,
      dank Dir! Und Glückwunsch zurück! Ja, das Feldernjöchl fehlt einfach – da will ich unbedingt mal rauf. Dank dir für den Link.
      Viele Grüße
      Bert

  • Hallo Bart 😉 Schön hier vom langen Kanten zu lesen. Insperiert mich für nächstes Jahr. Der 60er, äh 54er war für mich schon ein Highlight und schreit nach mehr! Bis bald, Grüße aus Berlin!

    • Hallo Ulli, äh Olli,
      dank dir und Glückwunsch zum Finish des Supertrail! Mehr ist immer gut – da lohnt sich zumindest die weite Anreise aus Berlin für Euch 😉
      Bis 2016?
      Viele Grüße
      Bart (Bert)

  • Jetzt gehts endlich(mobil war mir mein Kommentar nicht möglich)
    War super dich mal kennengelernt zu haben und noch cooler dich direkt beim Zieleinlauf mit Familie erwischt zu haben!
    Glück du TrailTier 😉

    Toll dein Bericht zu lesen, eigentlich wie immer!
    Hoffentlich bis bald wieder persönlich und aufn Bierchen !

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